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Bayerns Sozialministerin Haderthauer will Rentenentlastung für Eltern
Für höhere Renten und niedrige Beiträge für Eltern hat sich Bayern Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) ausgesprochen. Sie schlug vor, dass der Rentenbeitrag eines Elternteils für jedes Kind bis zum zwölften Lebensjahr um 50 Euro monatlich gesenkt werden soll. Zudem sollen Eltern im Alter zusätzlich mehr Geld erhalten.
Arbeitsministerin von der Leyen will Gewerkschaften in der Ausgestaltung der Rente mit 67 einbeziehen
In der Ausgestaltung der Rente mit 67 hat sich Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) für die Einbeziehung der Erfahrung von Gewerkschaften ausgesprochen. Wie news-adhoc.com berichtet, sagte von der Leyen am Dienstag nach einem Treffen mit dem Vorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin, man brauche bei der Bewertung der unterschiedlichen Bedingungen und Lebenswirklichkeiten in den verschiedenen Berufsbranchen die Expertise der Gewerkschaften.
Ruhestand im Ausland – Riester Rente lohnt sich
Von den Traumstränden in Frankreich, den lauen Sommerabenden in Spanien oder den schneereichen Wintern in Österreich träumen viele Deutsche. Und viele Deutsche wollen diese Dinge im Rentenalter genießen. Den Lebensabend im Ausland zu verbringen, das kann sich jeder Dritte Deutsche gut vorstellen. In der Altersgruppe bis 34 ist es sogar jeder Zweite, fand eine repräsentative Ipsos-Umfrage heraus.
Höhere Rente für Langzeitarbeitslose gefordert
Herbert Rische, der Chef der Deutschen Rentenversicherung, hat sich für eine höhere Rente für Langzeitarbeitslose ausgesprochen: "Ich bin der Meinung, dass man für Langzeitarbeitslose höhere Anwartschaften in der Rente braucht", erklärte Rische gegenüber der "Rheinischen Post" in der Samstagausgabe. 2,09 Euro pro Jahr seien zu wenig. "Das ist natürlich nicht umsonst zu haben", räumte Rische schließlich ein.
Riester-Rente: Mehr als 13 Millionen Verträge seit Einführung abgeschlossen
13.253.000 Verträge zur Riester-Rente sind acht Jahre nach Einführung in Deutschland Anfang 2002 abgeschlossen wurden. Das gab das Bundesarbeitsministerium am Freitag in Berlin bekannt. Demnach stieg die Zahl der Policen zur staatlichen geförderten Altersvorsorge in Deutschland um gut 1,1 Millionen an. Im letzten Quartal des Jahres seien allein 362.000 Verträge unterzeichnet worden.
Rente aus Stein: Wohneigentum kommt an
Die „Rente aus Stein“ liegt als Altersvorsorge in Deutschland eindeutig vorn: Einer aktuellen Allensbach-Studie zufolge nennen 63 Prozent der Berufstätigen die eigene Immobilie als besonders sichere Anlageform.
Dabei haben die Berufstätigen in Westdeutschland (63 Prozent) deutlich mehr Vertrauen in die eigenen vier Wände als die in Ostdeutschland (53 Prozent). Auf dem zweiten Platz folgt die staatliche Rente bzw. Beamtenpension mit 53 Prozent, auf dem dritten Platz liegen Einnahmen aus Haus- und Grundbesitz sowie die betriebliche Altersvorsorge mit je 32 Prozent.
Privatrenten: Freiwillig Versicherte müssen Kassenbeiträge zahlen
Zur Beitragsbemessung dürfen gesetzliche Krankenkassen die privaten Rentenversicherungen ihrer freiwilligen Mitglieder heranziehen. Das entschied das Bundessozialgericht (BSG) am Mittwoch in Kassel. Sollte sich der Versicherungsnehmer mit einer Einmalzahlung seiner Versicherung abfinden, darf die Kasse dementsprechend über Jahre Beiträge auf errechnete Rentenzahlungen erheben. Medienberichten zufolge entschied der Senat, dass dies nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoße, auch wenn für Pflichtversicherungen andere Regeln gelten würden.
Seltene Krankheiten werden besser erforscht
In einem neuen Forschungszentrum in Tübingen sollen in Zukunft seltene und wenig erforschte Krankheiten näher untersucht werden. Als seltene Krankheiten werden solche eingestuft, an denen weniger als 2000 Menschen erkrankt sind.
Bei dem neuen Forschungs- und Behandlungszentrum handelt es sich um das erste in dieser Form in Deutschland. Experten aus unterschiedlichen Fachrichtungen sollen dort Patienten gemeinsam behandeln.
Zusatzbeitrag: Krankenversicherung erhebt erstmals Zusatzbeiträge
All jene, die in Zeiten der Wirtschaftskrise bereits unter Rentennullrunden und Lohneinbußen zu leiden hatten, müssen nun erneut in die Tasche greifen. Insgesamt vier Krankenkassen haben bereits beim Bundesversicherungsamt Anträge auf die Erhebung von Zusatzbeiträgen gestellt. Und weitere Kassen könnten dem Beispiel noch folgen. Derzeit geht man davon aus, dass etwa zehn Millionen gesetzlich Krankenversicherte in den kommenden Wochen zum ersten Mal einen monatlichen Zusatzbeitrag von acht Euro zahlen müssen.
Private Krankenversicherung: Geld sparen bei der PKV
Zum Anfang des Jahres haben viele private Krankenversicherungen ihre Beiträge erhöht, Beitragserhöhungen bis zu 80 Euro sorgten für Unmut bei den PKV Versicherten.
Allerdings müssen PKV Versicherte die Erhöhungen der Beiträge nicht einfach so akzeptieren. Sie können im Fall der Erhöhung protestieren. Wenn die private Krankenversicherung den Beitrag erhöht besteht ein Sonderkündigungsrecht und PKV Versicherte haben das Recht den Versicherer wechseln. Allerdings gibt es noch eine weitere Möglichkeit.
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