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Flexi-Rente sorgt weiter für Diskussionen

Die Diskussionen um die Flexi-Rente dauern an. Zwar wurde schon häufig über die Teilrente für Ältere diskutiert, bislang wurde sie jedoch noch nicht umgesetzt.


Regierung beschließt Rentenpaket

26. Mai 2014 - Stichworte:

Die Regierung hat das Rentenpaket beschlossen. Das Rentenpaket gilt als das größte Paket der aktuellen Regierung. Es verfügt über ein beachtliches Volumen von 160 Milliarden Euro.

Der Bundestag hat demnach am vergangenen Freitag mit insgesamt 480 von 584 Stimmen die Rentenreform verabschiedet. Geschlossen votierte die SPD dabei mit Ja. Auch bei der Union stimmte die deutliche Mehrheit für das Rentenpaket. Lediglich elf Abweichler votierten dagegen. Damit fielen die Gegenstimmen deutlich geringer aus als bislang erwartet wurde.


EU-Kommission kritisiert Nahles-Rente

19. Mai 2014 - Stichworte:

Die EU-Kommission hat deutliche Kritik an der Rente von Andrea Nahles geübt. Wie aus Berichten des Magazins „Focus“ hervorgeht, soll Brüssel offenbar eine Korrektur der Rentenpläne von Deutschland fordern.

Grundlegend richtet sich die Kritik aber nicht nur an Nahles, sondern auch gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Aufgrund des Rentenpakets, das im Juni auf den Weg gebracht werden soll, droht Deutschland von Seiten der EU eine offizielle Rüge. Demnach wird die EU bereits in Kürze eine baldige Korrektur, sowie einen Ausgleich der Rentenleistungen Deutschland nahelegen.


Union will flexiblere Altersgrenzen

12. Mai 2014 - Stichworte:

Möglichst schnell möchte die Union flexiblere Altersgrenzen durchsetzen. Sie sollen es in Zukunft auch Senioren ermöglichen, zu arbeiten.

So hat sich auch Saarlands Ministerpräsidentin zuletzt für einen Systemwechsel ausgesprochen. Während sich in der Union die Stimmen für die flexible Rente mehren, bremst die SPD weiterhin in weiten Teilen. Dabei arbeitet die Koalition mittlerweile mit Hochdruck an einem Kompromiss im anhaltenden Rentenstreit.


Rente mit 63 könnte Steuererhöhungen nach sich ziehen

Die Rente mit 63 könnte höhere Steuern und steigende Beiträge nach sich ziehen. Sowohl die Wirtschaft als auch die Bevölkerung fürchtet weiterhin die Folgen der von der Großen Koalition auf den Weg gebrachten Rentenreform.


Löhne steigen deutlich schneller als Renten

28. April 2014 - Stichworte:

Die hiesigen Löhne steigen nach den Ergebnissen der Deutschen Rentenversicherung laut einer aktuellen Studie hierzulande schneller als die Renten. Demnach erreicht die Altersvorsorge nur etwa die Hälfte des Niveaus.


„Flexi-Rente“ findet Unterstützung bei Weise

21. April 2014 - Stichworte:

Auch weiterhin sorgt der Vorschlag der CDU, auf eigenen Wunsch hin Arbeitnehmer auch später in Rente gehen zu lassen für Diskussionen. Unterstützung findet die umstrittene Flexi-Rente unter anderem bei Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit.


Rentenpaket: Generalrevision von Arbeitgebern gefordert

14. April 2014 - Stichworte:

Die Arbeitgeber fordern eine Generalrevision des Rentenpakets. Von Seiten der Wirtschaft wurde die Regierung bereits aufgerufen, sowohl die Rente mit 63 als auch die Mütterrente zu überdenken.

Derweil zeichnet sich in der Koalition eine Lösung ab, mit der es schließlich auch Kritikern möglich sein könnte, die Zustimmung zu dem Paket abzugeben. Nach Auffassung der Wirtschaft reicht es bei dem Rentenpaket allerdings nicht aus, an der einen oder anderen Schraube zu drehen. So sind die Bedenken an dieser Stelle zu grundsätzlich.


Rente mit 63: Widerstand in Union wird größer

07. April 2014 - Stichworte:

Obwohl die Rente mit 63 bereits beschlossene Sache ist, wird der Widerstand in der Union immer größer. Die Stimmen, die sich gegen die Anrechnung von Arbeitslosenzeiten stellen, mehren sich zusehends.

In den Verhandlungen mit der SPD bemüht sich die Union darum, Korrekturen an dem bereits gefertigten Gesetzentwurf durchzusetzen. Für viele CDU- und CSU-Abgeordnete stellt die Regelung, die von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles geplant wird, auch weiterhin ein Problem dar.


Mütterrente: Dramatische Folgen für Ostdeutsche

Die von der Großen Koalition geplante Mütterrente hat offenbar dramatische Folgen für ostdeutsche Frauen. Von der Neuregelung der Mütterrente sind die Jahrgänge 1950 bis 1972 betroffen.

Frauen, die über höhere Einkommen verfügten, müssen nach dem vorgesehenen Modell mit einer mindernden Wirkung rechnen. Demnach werden Frauen, die sich nur für kurze Babypausen, sowie ein gutes Arbeitseinkommen entschieden haben, von der neuen Mütterrente nur wenig profitieren. Die Mütterrente soll bereits ab Juli dieses Jahres gezahlt werden.


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