Altersversorgung für Beamte und Angestellte

20. August 2008 - Stichworte:

Politiker von SPD und CDU fordern nun, die Altersversorgung von Beamten und Angestellten anzugleichen. SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz hatte in der "Bild"-Zeitung in ihrer Mittwochausgabe eine grundlegende Reform der Pensionen angemahnt.

Wiefelspütz sagte dem Blatt, dass sich beim jetzigen System die Frage der Gerechtigkeit stellt. Man müsste mittelfristig beide Systeme angleichen, denn es kann ja nicht sein, dass die Arbeit eines Angestellten weniger wert ist als die Arbeit eines Beamten, betonte er. "Angestellte und Beamte müssen ins gleiche Rentensystem einzahlen", so die Meinung des SPD-Politikers.

Wolfgang Bosbach (CDU) kam mit der Forderung, alle Elemente der Rentenreform wie Abschläge oder die höhere Lebensarbeitszeit wirkungsgleich auf die Beamten zu übertragen. Der Staatsrechtler Rupert Scholz sagte dem Blatt, dass es das gerechteste und sauberste wäre, wenn man die Pensionen abschafft. Dann müsste der Staat allerdings die Bezüge der Beamten deutlich erhöhen, damit diese dann für ihre Altersversorgung selbst aufkommen können.



jau

dann aber bitte auch alles andere 1:1 übernehmen und das hassgeschrei und geschmiere so mancher Pseudoinformationslektüre hätte ein Ende.. obwohl.. dann gibts was anderes...

Ein einheitliches Rentensystem muss her

Eine Anhebung der Beamtenbesoldung ist nicht notwendig, da mit den Rentenbeträgen der Beamten sich deren Einkommen denen der Angestellten angleichen würden.

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit im gleichen Betrieb muss auch im öffentlichen Dienst gelten.

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