Arbeitsministerin von der Leyen will Gewerkschaften in der Ausgestaltung der Rente mit 67 einbeziehen

03. März 2010 - Stichworte:

In der Ausgestaltung der Rente mit 67 hat sich Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) für die Einbeziehung der Erfahrung von Gewerkschaften ausgesprochen. Wie news-adhoc.com berichtet, sagte von der Leyen am Dienstag nach einem Treffen mit dem Vorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin, man brauche bei der Bewertung der unterschiedlichen Bedingungen und Lebenswirklichkeiten in den verschiedenen Berufsbranchen die Expertise der Gewerkschaften.

Darüber, wie die Rente mit 67 sinnvoll ermöglicht werden könne, sei intensiv diskutiert worden, sagte die Ministerin weiter.

Dass die Gespräche positiv verlaufen seien, erklärte DGB-Chef Michael Sommer. Dem Bericht zufolge seien neben der Rente mit 67 darin auch die Themen Mindestlöhne sowie die Neuordnung der "Hartz-IV"-Gesetze erörtert worden. Weiter hieß es, Sommer sei zuversichtlich, dass sich der DGB und die CDU-Politikerin an einigen Stellen annähern und eventuell schon bald eine Lösung finden könnten.



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