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CDU einigt sich im Rentenstreit
Nach Angaben aus Parteikreisen hat die CDU auf einen Kompromiss zu den umstrittenen Rentenplänen ihres Partei-Vize Jürgen Rüttgers geeinigt.
So will die CDU will ersten Angaben nach an den Prinzipien der Gesetzlichen Rentenversicherung festhalten, das wurde aus Teilnehmerkreisen bekannt. Mit Blick auf die Warnung von Jürgen Rüttgers (CDU) vor Altersarmut sprach sich der CDU-Vorstand aber am Montag in Berlin dafür aus, dass langjährige Beitragszahler eine Rente oberhalb der Armutsgrenze bekommen sollen.
"Gemeinsam mit der CDU werden wir jetzt dafür kämpfen, dass derjenige, der ein Leben lang vollzeitlich beschäftigt war, eine Rente oberhalb der Armutsgrenze erhält. Zur Vermeidung von Altersarmut wird es zudem für Kleinverdiener und kleine Selbstständige Verbesserungen geben - etwa bei der Riester-Rente", sagte der Generalsekretär der nordrhein-westfälischen CDU, Hendrik Wüst.
Vom Grundsatz her soll es der CDU zufolge aber dabei bleiben, dass Menschen, die höhere Beträge eingezahlt haben, auch eine höhere Altersbezüge erhalten. Mit Blick auf Rüttgers' Warnung vor Altersarmut sprach sich die CDU-Spitze aber dafür aus, dass langjährige Beitragszahler eine Rente oberhalb der Armutsgrenze bekommen sollen. Diese soll bedarfsabhängig und steuerfinanziert ausgestaltet werden.
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