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Deutsche Rentenversicherung: Altersarmut muss vermieden werden

Die Deutsche Rentenversicherung mahnt eine Strategien zur Vermeidung von Altersarmut an. Rentenversicherungs-Präsident Herbert Rische sagte am Dienstag in Berlin, dass dazu auch auch eine Aufstockung der Rentenbeiträge für Langzeitarbeitslose gehört.

Festlegen dazu wie viel die Bundesagentur für Arbeit (BA) zusätzlich an die Rentenversicherung, wollte sich Rische allerdings nicht. Zudem ist er für eine zusätzliche Absicherung des Risikos von Invalidität, hier schlägt er die Riester Rente sowie die Betriebsrente vor.

Aktuell ist eine so eine zusätzliche Absicherung für viele Arbeitnehmer nicht oder nur zu mit inakzeptabel hohen Kosten zu bekommen, so Rische weiter. In Zukunft könne der Staat zum Beispiel bei der betrieblichen Altersvorsorge seine Förderung davon abhängig machen, dass ein Invaliditätsschutz enthalten sei.

Der Ansicht von Rische nach, könnte die Altersarmut in den nächsten 20 Jahren zu einem wirklichen Problem werden, da durch Invalidität oder lange Arbeitslosigkeit zu wenig für die Altersvorsorge eingezahlt wurde.


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