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Die Bayern tun nicht genug für die Rente

15. Juni 2007 - Stichworte:

Die Notwendigkeit, privat für die eigene Rente vorzusorgen wird seit kurzem viel diskutiert und das Bewusstsein bei den Bundesbürgern hierfür wächst. Eine aktuelle Studie hat jetzt ergeben, dass die Menschen im Freistaat Bayern mit diesem Thema allerdings zu sorglos umgehen.

Als Ergebnis der Studie kann man feststellen, dass viele Menschen in Bayern im Alter nicht genug Einkommen haben werden, um Ihren Lebensstandart zu halten. Die Bürger allerdings schätzen ihre Situation lange nicht so ernst ein, wie sie ist.

Die Studie ergibt, dass die zukünftigen Rentner nur ca. 60 Prozent der finanziellen Mittel zur Verfügung haben werden, die sie nach eigener Einschätzung benötigen. Auch der hohe Anteil an Wohneigentum in Bayern ändert an dieser Tatsache nichts, da dieser Aspekt in der Studie bereits berücksichtigt ist.

Besonders schwer werden es demnach die Selbstständigen haben und am Besten wird sich die Situation für die Beamten darstellen.


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