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Die Linke für Erhöhung der Rentenbeiträge

03. Juli 2007 - Stichworte:

Die neu gegründete Partei „Die Linke“ will die festgelegten Einschnitte im Rentensystem wieder rückgängig machen und hat das Ziel bis zum Jahre 2030 die Beiträge auf 28 % anzuheben. Finanziert werden soll diese Anhebung zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmer mit jeweils 14 Prozent. Der Parteivorsitzende Oskar Lafontaine sagte zu diesen Plänen:“ Das vorhandene System ist leistungsfähig, es muss nur vernünftig angewandt werden.“

Nach Meinung der Linkspartei soll das staatliche Rentensystem wieder zur tragenden Säule der Altersversorgung werden und allein zur Lebensstandardsicherung im Alter werden. Seiten der Linken wird eine gesetzliche Rentenhöhe von 70 % des Durchschnittseinkommens gefordert.

Zudem solle die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre wieder rückgängig gemacht werden und die Rentenbeiträge in West- und Ostdeutschland steuerfinanziert angeglichen werden.

Der Antrag soll als Rentensofortprogramm in den Bundestag eingebracht werden.


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