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Einigung bei Mindestlohn und Frühverrentung

29. November 2007 - Stichworte:

Zwischen den beiden Regierungsparteien Union und SPD gab es in den letzten Wochen viele Meinungsverschiedenheiten im Bezug auf den Mindestlohn für Postbedienstete und die Frühverrentung. Berichten zur Folge soll es jetzt zu einer Einigung gekommen sein. Damit wären zwei wesentliche Themen der Bundesregierung, die in den letzten Wochen zu vielen Diskussionen geführt hatten, vom Tisch.

Wie der Fraktionschef der Union, Volker Kauder mitteilte, seinen die Bedingungen der Union erfüllt und der neue Tarifvertrag zwischen ver.di und dem Arbeitgeberverband Postdienste sei für allgemeingültig erklärt worden. Damit stehe dem Mindestlohn nicht mehr im Wege.

Wie der Parteichef der SPD verlauten ließ, brauchen ältere Langzeitarbeitslose zudem nicht mehr zu befürchten, vor dem 63. Lebensjahr mit Abschlägen in die Rente geschickt zu werden. Die SPD habe die „Zwangsrente mit 58. Jahren“ gestoppt, so Beck.


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