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Erwerbstätige wollen in Zukunft neben ihrer Rente bezahlte Tätigkeit übernehmen
Künftig wollen Erwerbstätige neben der Rente eine bezahlte Tätigkeit übernehmen. So lautet das Ergebnis der Marktforschungsgesellschaft Gfk/Nürnberg im Auftrag der AXA. Von den Befragten sagten allerdings nur 11 Prozent aus, dass sie später wirklich einen bezahlten Job machen möchten. Und es sieht gut aus. Denn in Zukunft sollen ältere Menschen und auch Rentner nach zahlreichen Prognosen bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben.
Hinter dem Gedanken, eine bezahlte Tätigkeit anzunehmen, steckt die Angst und Sorge, dass das Geld nicht ausreicht, weil das Niveau der gesetzlichen Rente sinken wird.
In anderen Ländern ist die Quote der älteren Menschen, die später nebenbei eine bezahlte Erwerbstätigkeit ausführen möchten um einiges höher. Die Japaner sind dabei besonders leistungsfreudig. 71 Prozent der Befragten, planen später eine bezahlte Tätigkeit im Ruhestand. Am liebsten würden die Deutschen auch schon mit 59 Jahren in Rente gehen. Realistisch halten sie aber ein Renteneintrittsalter von 64 Jahren.
Die Befragten gaben auch an, für die private Altersvorsorge durch die Bank Wert auf Leistungen zu legen. Selbst, wenn dadurch die Rendite geschmälert werden sollte. Der Trend in der privaten Renten- und Lebensversicherung geht zu einer Auflockerung der Leistungsgarantie.
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