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Flexi-Rente soll bis Jahresende ausgearbeitet werden

Wie ein Sprecher des Arbeitsministeriums erklärte, soll die angekündigte Flexi-Rente bis Jahresende ausgearbeitet werden. Der Flexi-Rente sollte eine ergänzende Altersvorsorge entsprechen.

Mit der Flexi-Rente möchte der Gesetzgeber den Erwerbstätigen in Deutschland einen flexibleren Einstieg in die gesetzliche Rente einräumen. Die Große Koalition rennt mit den Plänen bei den Bürgern offene Türen ein. Damit die Flexi-Rente aber tatsächlich ein Erfolg wird, ist es entscheidend, dass es der Bundesregierung gelingen wird, alle Folgen dieser in richtigem Umfang abzuschätzen.

Im Auftrag von MLP haben die YouGov Marktforscher zahlreiche Bürger in Deutschland befragt, wann sie in den Ruhestand gehen möchten. Das Ergebnis zeigt, dass es auf Bundesebene kein repräsentatives Wunscheintrittsalter gibt. So fallen die Vorstellungen ausgesprochen unterschiedlich aus. Angefangen von 50 Jahren als Eintrittsalter reichen diese in einzelnen Fällen auch weit über 70 Jahre.

Diesen Wünschen steht das stark festgelegte Renteneintrittsalter in Deutschland gegenüber. Ausgenommen weniger Ausnahmen gelten an dieser Stelle 67 Jahre. Zwar haben Versicherte die Möglichkeit, eher die Arbeit niederzulegen, allerdings müssen sie dann bei der Rente erhebliche Abschläge in Kauf nehmen. Darüber hinaus ist ein Renteneintritt in Deutschland frühestens mit 63 möglich. 42 Prozent der Deutschen möchten jedoch früher in Rente gehen als dies von der gesetzlichen Regelung vorgesehen wird.



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