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Flexible Rentenübergänge werden nur verhalten genutzt

Der Anteil der älteren Arbeitnehmer hat sich in den vergangenen Jahren erheblich erhöht. Für die Meisten beginnt der Ruhestand trotzdem mit dem Renteneintrittsalter.

Wie aus aktuellen Zahlen hervorgeht, nutzen in Deutschland bislang nur wenige die flexiblen Rentenübergänge. Dabei würde sich für viele die Weiterbeschäftigung, ohne dass sie dabei Rente beziehen, lohnen. Auszahlen würde sie sich vor allem auf finanzieller Seite. In den vergangenen Jahren ist in keinem anderen EU-Land der Anteil von älteren Menschen im Job so stark gestiegen wie hierzulande.

Trotz aller Forderungen, die zuletzt nach flexiblen Übergängen laut wurden, handelt es sich beim normalen Rentenalter für die Meisten auch weiterhin um den Maßstab. Derzeit ist es eher die Ausnahme, dass sich Arbeitnehmer dazu entscheiden, noch über den Tag des Renteneintritts hinaus, weiterzuarbeiten. Arbeiten Arbeitnehmer ein wenig länger, können sie die eigene Rente jedoch deutlich aufbessern.

Bei den über 65-Jährigen gab es in den vergangenen fünf Jahren bei den Beschäftigten zwar einen Anstieg von immerhin 45 Prozent, doch auch weiterhin arbeiten in dieser Altersgruppe gerade einmal rund 178.000 Menschen. Nach Angaben der DRV handelt es sich dabei überwiegend um Arbeitnehmer, die zwar weiter arbeiten, ihre Rente allerdings schon beziehen. Derzeit arbeiten nur wenige ohne Rentenbezug über das Rentenalter hinaus.



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