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Freiwillige Rentenbeiträge lohnen sich nicht immer
Vor einer rückwirkenden Einzahlung von freiwilligen Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung sollten Verbraucher genau kalkulieren, ob sich die Zahlung dieser Beiträge auch tatsächlich lohnt.
Peter Lischke von der Verbraucherzentrale Berlin erklärt, dass in vielen Fällen eine Anlage dieses Geldes in eine eigene private Altersvorsorge sinnvoller sei. Laut Lischke würden selbst Mitarbeiter der gesetzlichen Rentenversicherung in Kundengesprächen diesen Rat geben. Der Grund: Gute Altersvorsorgeprodukte sind kostengünstiger und lukrativer.
Wer jedoch z.B. nur noch drei Jahre bis zur Erwerbsunfähigkeitsrente hat, für den lohnt sich die rückwirkende Einzahlung der Beiträge für das letzte Jahr sehr wohl (Frist: 31. März 2009). Die Deutsche Rentenversicherung in Berlin weist darauf hin, dass freiwillige Beiträge die spätere Rente erhöhen, Wartezeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung erfüllen oder Ansprüche aufrechterhalten können. Die Höhe der Beiträge kann frei gewählt werden, sie muss jedoch zwischen 79,60 und 1054,70 Euro monatlich liegen.
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