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Gesetzliche Rente ist besser als gedacht

Die gesetzliche Rente hat in Deutschland einen eher schlechten Ruf. Dabei ist sie eigentlich gar nicht so schlecht wie von vielen erwartet wird.

Zusehends sind es vor allem die niedrigen Geburtenraten, die der gesetzlichen Rente zu schaffen machen. Angesichts dieser wird sie langfristig den Bedarf der Versicherten nicht mehr decken können. Die zahlreichen Negativmeldungen zur gesetzlichen Rente reichen aus, um bei den Bürgern in Deutschland neue Ängste zu schüren. So erklärte die SPD erst vor wenigen Tagen, dass mittlerweile schon jeder zweite Bundesbürger Angst davor hat, im Alter von Armut betroffen zu sein.

Dagegen gehen laut einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes nur noch 18 Prozent der Befragten davon aus, dass sie im Ruhestand gut versorgt sein werden. Angesichts dieser Ergebnisse haben die roten Gewerkschafter die künftige Bundesregierung Deutschlands erneut dazu aufgefordert, für eine Stabilisierung der gesetzlichen Rente zu sorgen.

Demnach sei in Deutschland neben einem neuen Rentenkonsens auch ein Verzicht auf weitere Senkungen des Rentenbeitrags erforderlich. Des Weiteren müsse durch die Bundesregierung den Berichten zufolge eine sogenannte solidarische Demographie-Reserve in die gesetzliche Rentenversicherung eingebaut werden. Um Altersarmut zu vermeiden, müssen Bürger anhaltend darum bemüht sein, ihre private Altersvorsorge weiter auszubauen.



Private Altersvorsorge Vergleich