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Immobilen als Altersvorsorge nicht mehr gefragt
Das gute alte Eigenheim scheint in Deutschland immer mehr an Reiz für die Bundesbürger zu verlieren. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei Bau von Häusern und Wohnungen nur noch auf dem letzten Platz.
Im ersten Vierteljahr wurden im Vergleich zum Vorjahr ca. 39 Prozent an Baugenehmigungen weniger erteilt als im vergangenen Jahr. Der Chef des Immobilienverbandes BFW, Walter Rasch befürchtet, dass es im nächsten Jahr zu einem historischen Tiefpunkt kommen kann. Rasch fordert daher von der Bundesregierung, dass die Immobilie als Altersabsicherung wieder attraktiver gemacht werden muss.
Der Trend bei der Schaffung von Wohneigentum geht im Übrigen in Europa genau in die gegengesetzte Richtung wie in Deutschland. Experten gehen davon aus, dass die europäischen Nachbarländer einen neuen Spitzenwert bei den Neubauten erreichen werden.
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