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Krankenkassen-Beiträge schmälern Rente deutlich

22. Juli 2013 - Stichworte:

Die Rentenzahlungen werden durch die Krankenkassen-Beiträge deutlich geschmälert. Dabei vergessen viele Senioren vor den ersten Rentenzahlungen, dass diese Beträge doch mit beachtlichen Höhen zu Buche schlagen.

Die Beiträge müssen dabei aber nicht auf die gesetzliche Rente gezahlt werden, sondern auf eventuelle Betriebsrenten und Pensionen, die ausgezahlt werden. So wird beispielsweise die Betriebsrente durch die anfallenden Sozialabgaben geschmälert. Grundsätzlich gilt das auch dann, wenn Pensionen und Betriebsrenten, die aus einer Direktversicherung gezahlt werden, im Zuge einer Einmalauszahlung gewährt werden. Die Einmalzahlung wird dabei in letzterem Fall immer auf den Zeitraum von 120 Monaten umgelegt.

Die Beitragspflicht greift immer dann, wenn die errechnete Monatszahlung bei mehr als 134,75 Euro liegt. In diesem Fall fällt auf die gesetzliche Rente ein Beitragssatz in Höhe von insgesamt 8,2 Prozent an.

Bei anderen Zahlungen ist der Beitragssatz höher. In diesem Fall müssen 15,5 Prozent gezahlt werden. Dabei gilt die Grenze von 134,75 Euro immer auch für den Gewinn, der aus einer selbständigen Tätigkeit heraus gezahlt wird. Auch in diesem Fall entsteht eine Versicherungspflicht. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Grenze allein durch den Gewinn oder durch andere Eingänge überschritten wird.



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