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Krankenkassen-Zusatzbeiträge ab Juli

27. April 2009 - Stichworte:

Ab Mitte 2009 müssen Versicherte von 16 deutschen Krankenkassen mit der Erhebung eines Zusatzbeitrages rechnen. Den Angaben nach sind rund 4,5 Millionen Versicherte hiervon betroffen.

Schon in den vergangenen Wochen wurde mehrfach über die Erhebung eines Zusatzbeitrages durch die gesetzlichen Krankenkassen spekuliert. Einem Bericht von "Welt online" zufolge, wollen einige Krankenkassen nun zum 1. Juli 2009 erstmalig den "gefürchteten" Zusatzbeitrag erheben, wodurch Versicherte zum Teil mit erheblichen Mehrkosten rechnen müssen. Betroffen sein sollen hiervon rund 4,5 Millionen Versicherte aus 16 deutschen Krankenkassen.

Die großen Krankenkassen wollen in diesem Jahr allerdings noch von Zusatzbeiträgen absehen, dass teilten die jeweiligen Vorstandschefs der "Welt" mit. Hierzu zählen die Deutsche Angestellte Krankenkasse (DAK, die allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) sowie die Techniker Krankenkasse (TK)

Bei den deutschen Betriebskrankenkassen (BKK) ist aktuell noch nicht absehbar ob sie von ihren Mitgliedern Zusatzbeiträge verlangen müssen, dies sei erst ab Anfang Juni 2009 absehbar hieß es.

Im Zuge des den neuen Gesundheitsfonds haben die gesetzlichen Krankassen die Möglichkeit bei einer unzureichenden Kostendeckung einen Zusatzbeitrag zu erheben. Der Zusatzbeitrag belastet allerdings ausschließlich die Arbeitnehmer, Arbeitgeber bleiben von diesem verschont.

Bereits seit einigen Monaten warnen Experten immer wieder, dass die Krankenkassen mit dem einheitlichen Beitragssatz nicht auskommen werden und auf jeden Fall einen Zusatzbeitrag erheben müssen.



Es geht auch anders

Wer wissen will wie es geht, sollte nach Spanien sehen.
140,00 Euro zahle ich monatlich zusammen für die Krankenversicherung und für die Rente. Zuzahlen muss ich nur sehr geringe Rezeptgebühren, sonst nichts. Mit 65 erhalte ich etwa 950 Euro Rente, und brauche keinerlei Beiträge mehr zahlen.
Hier lässt man mir viel Geld für die private Vorsorge.
Wer steckt sich bei Euch das Geld in die Tasche?

Wer wissen will wie es geht, sollte nach Spanien sehen.
140,00 Euro zahle ich monatlich zusammen für die staatliche Krankenversicherung (Familienversicherung) und für die Rente. Zuzahlen muss ich nur sehr geringe Rezeptgebühren, sonst nichts. Mit 65 erhalte ich etwa 950 Euro Rente, und brauche dann, als Rentner, keinerlei Beiträge und Zuzahlungen mehr zahlen.
Die Pflegeversicherung zahlt der Staat.
Hier lässt man mir viel Geld für die private Altersvorsorge.
Die Rücklagen der spanischen Sozialversicherung sind in den letzten Jahren um 35 Milliarden Euro gestiegen.
Wer steckt sich bei Euch eigentlich das Geld in die Tasche?

Viele Grüße
H. J. Weber

Private Altersvorsorge Vergleich