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Mehr Rentenpunkte für harte Arbeit

01. Juni 2007 - Stichworte:

Die SPD will im Zusammenhang mit der Rente ab 67 eine Änderung des Rentenrechts erwirken. Um Arbeitnehmern die Möglichkeit zu geben, auch vor dem 67. Lebensjahr ohne Abschläge in Rente zu gehen, sollen für harte Arbeit mehr Rentenpunkte pro Jahr gutgeschrieben werden. Dies erfordert allerdings die besagte Änderung des Rentenrechts.

Der aktuelle Plan sieht vor, dass das Rentenalter von 2012 bis 2029 schrittweise auf 67 Jahre angehoben wird. Seitens der SPD wird momentan ein Konzept erarbeitet, wie dieser Anstieg des Renteneintrittsalters sozial abgefedert werden kann. Vorrangig sollen davon Menschen profitieren, die in körperlich sehr anstrengenden Berufen tätig sind. Die SPD reagiert damit auf die Kritik von Gewerkschaftsführern aber auch aus den eigenen Reihen.

Eine Variante könnte es sein, dass die Altersgrenze für den frühestmöglichen Bezug für eine Teilrente von 63 Jahren auf 60 Jahre gesenkt wird. Zum Ausgleich soll dann die Möglichkeit bestehen, im größeren Maße Geld hinzuzuverdienen. Ein vereinfachter Zugang zur Erwerbsminderungsgrenze ist auch denkbar.



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