Morddrohung wegen Kritik an Rentenerhöhung gegen CDU-Politiker Spahn

18. April 2008 - Stichworte:

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Jens Spahn von der CDU hatte gegen die außerplanmäßige Rentenerhöhung um 1,1 Prozent in der Öffentlichkeit Kritik geübt. Dafür wurde er nicht nur innerparteiliche stark kritisiert, sondern er bekam sogar mehrere Morddrohungen.

Der 27 Jahre alte Spahn bestätigte, dass er “in den letzten drei Tagen mehrere Morddrohungen erhalten habe, sie kamen alle per Brief”. Aus seinem Berliner Büro wurde mitgeteilt, dass der junge Abgeordnete zwar bereits seit Mitte März beschimpft werde, “aber nicht in dieser Härte und Qualität. Das ist erst in den letzten Tagen aufgekommen.”

Öffentlich in die Kritik geraten war Jens Spahn, als er die von der Bundesregierung in Berlin vor kurzem beschlossene außerplanmäßige Rentenerhöhung von 1,1 Prozent kritisierte. Wegen der geäußerten Kritik wurde ihm bereits vom Vorsitzenden der Senioren-Union-NRW, Leonhard Kuckart, damit gedroht dafür zu sorgen, dass eine neuerliche Kandidatur Spahns für den Bundestag nicht zu Stande kommen wird. Außerdem warf er ihm politische Unreife vor.

In den letzten Tagen bemühte sich die Union um Schadensbegrenzung. Die Spitzen von Junger Union und Senioren-Union in NRW kamen am letzten Wochenende zusammen, um die Wogen wieder etwas zu glätten.



rente

Bei dem CDU Bundestagsabgeordneten Jens Spahn sehe ich die Begriffe Rotzlöffel und
Hosenscheißer als Realität an. Bundestagsabgeordnete sollten erst mit 35-40 Jahren gewählt werden können, dann sind sie auch trocken hinter den Ohren.
günter

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