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Private Krankenversicherung: PKV Wechsel nach Beitragserhöhung?

07. Dezember 2009 - Stichworte:

Das Leistungsniveau bei vielen gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) sinkt im Zuge der Gesundheitsreform immer weiter, was zur Folge hat, dass immer mehr Menschen darüber nachdenken, in eine private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Auch der jetzt festgelegte einheitliche Kassenbeitragssatz von 14,9 Prozent bringt viele Versicherungsnehmer zum Wechselgedanken.

Experten raten allerdings dazu, dass man sich den Wechsel in eine Private Krankenversicherung (PKV) gut überlegen sollte. Auf jeden Fall sollte man sich mehrere Angebote einholen, um Vergleiche ziehen zu können. Es kann nicht jeder in eine private Krankenversicherung (PKV) wechseln sondern nur Freiberufler, Selbstständige, Beamte und Arbeitnehmer, die drei Jahre lang ein Einkommen hatten, das über der Versicherungspflichtgrenze lag.

In der gesetzlichen Krankenversicherung sowie auch in der privaten Krankenversicherung (PKV) gab es seit Anfang des Jahres im Zuge der neuen Gesundheitsreform einige Änderungen. Die private Krankenversicherung (PKV) muss ab Januar 2009 einen Basistarif anbieten, der unabhängig von Gesundheitszustand des Versicherungsnehmers ist. Damit kann kein Antragssteller mehr abgelehnt werden. Im Basistarif ist eine Leistung enthalten, die auf dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) liegen muss und die Beitragshöhe ist limitiert.

Kunden die innerhalb der privaten Krankenversicherung (PKV) gewechselt haben, konnten noch bis zum 30. Juni 2009 einen Teil ihrer Altersrückstellungen im Rahmen des PKV Basistarifs mitnehmen.

Auch nach der PKV Beitragserhöhung 2010 wollen viele Versicherte von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und schauen sich nach günstigeren Alternativen um.

Hier können sie bei uns einen kostenlosen und unverbindlichen Vergleich zur privaten Krankenversicherung (PKV) durchführen.



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