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Regierung sieht Risiko der Altersarmut
17. Januar 2008 - Stichworte:
Auch die Bundesregierung sieht ein wachsendes Risiko der Altersarmut in Deutschland. Dies machte der CDU-Abgeordnete Stefan Müller am Donnerstag im Bundestag deutlich. Müller sagte, dass die Altersmut ohne eine zusätzliche Vorsorge zu einer „realen Bedrohung“ werden kann.
Von der SPD wurden in diesem Zusammenhang weitere Reformen in Aussicht gestellt. Der Abgeordnet Anton Schaaf von den Sozialdemokraten sagte, dass man „sicher über eine steuerfinanzierte Grundrente reden werden“ müsse. Für die SPD steht zudem das Thema Mindestlohn auch als Mittel gegen Minirenten im Raum.
Zustande gekommen ist die Diskussion über Altersarmut und Minirenten unter anderem durch die aktuelle Debatte über die Riester-Rente und die Grundsicherung.
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Regierung sieht Risiko der Altersarmut
und was macht sie konkret dagegen, nichts, reden und reden, ist das einzige was sie machen, es istja auch ein thema, dass sie nicht im geringsten tangiert, da ihre altersbezüge ja gesichert sind, so nach dem grundsatz, "was interessiert mich das elend der anderen", sie sollten sich was schämen, denn um auf eine rentenzahlung in der höhe ihrer bezüge, nach nur vier jahren bundestag, zu kommen müsste ein normalverdiener noch nach seinem tot arbeiten, ihre bezüge stehen in keiner relation zu den leistungen die sie erbringen, da sie nur klientellpolitik betreiben.