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Rente gilt auch weiterhin als unsicher

25. September 2012 - Stichworte:

Die Rente in Deutschland gilt auch weiterhin als unsicher. Derzeit setzt sich die SPD-Führung mit einem hastigen Renten-Reparaturbetrieb auseinander.

Mit den Konzepten der Sozialdemokraten werden sich jedoch die Knackpunkte bei der Rente in Deutschland nur schwer beheben lassen. In der Vergangenheit war die SPD sowohl an den Hartz-Reformen als auch an der Rente mit 67 beteiligt. Heute tut sich die Partei zusehends schwer mit beiden Entscheidungen und sucht nach Lösungswegen. Dabei sind sowohl die Hartz-Reformen als auch die Rente mit 67 Rentenkürzungsprogrammen gewesen.

Die Auswirkungen beider Entscheidungen sind jedoch nicht überraschend, sondern waren schon zu Beginn beabsichtigt. Demnach sollte der Anstieg der Rentenbeiträge gebremst und dadurch die Arbeit in Deutschland bezahlbar bleiben. Dies ist den beteiligten Parteien gelungen. Dabei handelt es sich hierbei auch um einen Grund dafür, warum Deutschland in der Krise besser dasteht als die eigenen Nachbarn.

Doch die Arbeitnehmerseite muss die daraus resultierende Zeche einseitig zahlen. Die SPD-Führung versucht derzeit die einst eingeschlagenen Fehler hastig zu beheben. Dabei scheint es sich jedoch um den falschen Weg zu handeln. Die Konzepte der Partei beschränken sich derzeit auf einige Zuschüsse aus Steuermitteln, sowie auf leichte Beitragssteigerungen.



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