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Rente mit 67: Arbeitsminister Banzer ist gegen ein starres Rentenalter

14. Juni 2010 - Stichworte:

Gegen eine Rente mit 67 für alle Arbeitnehmer hat sich Arbeitsminister Jürgen Banzer (CDU) ausgesprochen. Wie hr-online.de berichtet, sollten dem Minister zufolge Kopfarbeiter später aus dem Beruf aussteigen als Menschen, die körperlich hart arbeiten. "In einer Gesellschaft, die immer älter wird, ist es notwendig, sich von einem starren Rentenalter zu verabschieden", sagte Banzer auf dem traditionellen VdK-Landestreffen auf dem Hessentg in Stadtallendorf. Weiter sagte der CDU-Minister, bei der Bestimmung des Rentenalters müsse die jeweilige Berufsgruppe berücksichtigt werden.

Somit müsse jemand, der körperlich hart arbeitet, die Möglichkeit haben, früher in Rente zu gehen, wenn er aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht weiter ausüben könne, so der CDU-Politiker weiter. Hiervon könnten laut Banzer beispielsweise Dachdecker und Feuerwehrmänner betroffen sein.

Wie hr-online.de weiter berichtet, sagte Banzer weiter: "Wenn wir von einer Flexibilisierung des Renteneintrittsalters sprechen, dann gilt es dabei den Blick sowohl nach oben als auch nach unten zu richten." Die Rente mit 67 sei laut Banzer für Büroangestellte hingegen machbar.



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