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Rente mit 67 wird von Wowereit abgelehnt

07. August 2012 - Stichworte:

Eine Rente mit 67 wird von Berlins regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit weiter abgelehnt. Er hält sie nach eigenen Aussagen derzeit für falsch.

Wowereit erklärte zuletzt, dass die Realität in den deutschen Unternehmen anders aussehe. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa erklärte er, dass man kaum mehr jemanden finde, der mit über 60 Jahren noch in den Betrieben arbeitet. Demnach sei eine Diskussion über eine Heraufsetzung des Rentenalters bigott, solange die bisherige Altersgrenze von 65 Jahren nicht erreicht werden kann.

Sie greift nach Aussagen von Wowereit zu kurz. Von Wowereit wurde ein sozial ausgewogenes und finanzierbares Rentenkonzept gefordert. Nach Ansicht von Wowereit sei jedoch der Beschluss des jüngsten SPD-Bundesparteitags richtig gewesen. Demnach soll die Rente nicht auf dem aktuellen Niveau stabilisiert werden.

Eine Garantie für die Rente auf heutigem Niveau kann nach Aussagen von Wowereit nicht gegeben werden, da es sich hierbei um ein geschlossenes System und nicht um einen Einzelaspekt handelt. Der SPD-Bundes-Vize betonte, dass es entscheidend sei, vernünftige Löhne zu realisieren, die während des Erwerbslebens gezahlt werden. Sie seien entscheidend dabei, die Altersarmut zu vermeiden.



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