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Rentenberechnung - Rente berechnen mit der Rentenformel

Rentenberechnung - Berechnung der Rente

Eine Formel, mit der man sich seine zukünftige Rente ausrechnen kann - das hört sich einfach an. Doch für das richtige Ergebnis muss man wissen, für was die einzelnen Faktoren stehen. Die Rente errechnet sich laut dieser Formel aus der Summe der Entgeldpunkte mal Zugangsfaktor mal Rentenartfaktor mal Rentenwert.

Die Summe der Entgeltpunkte ist davon abhängig, ob ein Rentenversicherter mehr oder weniger verdient als das Durchschnittseinkommen ist. 2007 betrug dieser Durchschnitt beispielsweise etwa 29 500 Euro. Hat man regelmäßig in die Rentenkasse eingezahlt, bekommt man dann als Durchschnittsverdiener 1,0 Entgeltpunkte. Wer mehr verdient, erhält mehr; wer weniger verdient, bekommt auch weniger Punkte. Für jedes Jahr, in dem man eingezahlt hat, erhält man Entgeltpunkte, die dann addiert werden.

Der Zugangsfaktor beträgt 1,0, wenn man mit 65 in Rente geht. Dieser Faktor verringert sich mit jedem Monat, um den ein Einzahler vorzeitig in Rente geht, um 0,003 Punkte.

Der Rentenartfaktor richtet sich nach der Art der Rente. Die Altersrente ergibt den Faktor 1,0, die Witwenrente 0,55 und die teilweise Erwerbsminderung 0,5.

Der aktuelle Rentenwert, der vom Gesetzgeber jedes Jahr neu festgesetzt wird, wird von verschiedenen Umständen beeinflusst. Der Rentenwert ist umso niedriger, je ungünstiger das Verhältnis zwischen der Zahl der Beitragszahler und der Rentenempfänger ist. Demnach wird sich die Rente in den nächsten Jahrzehnten verringern, da sich dieses Verhältnis deutlich verschlechtert. Zudem spielt die durchschnittliche Lebenserwartung der Rentenempfänger eine Rolle. Je älter die Rentenempfänger werden, desto länger werden sie von der Rentenkasse ausbezahlt.



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