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Renteneintritt soll flexibler werden

06. Juni 2007 - Stichworte:

Wenn es nach einer Forderung der FDP gehe, würde das Renteneintrittsalter zukünftig viel flexibler werden und Arbeitnehmer hätten schon ab dem 65. Lebensjahr die Möglichkeit, vorzeitig in Renten zu gehen. Dies macht der Vorsitzende der Liberalen Guido Westerwelle in einem Interview mit der „Financial Times Deutschland“ nochmals deutlich.

Die FDP hat ein Rentenreformmodell erarbeitet, dass im Wesentlichen eine Flexibilisierung des Rentenbeginnalters vorsieht. Wenn ein Arbeitnehmer bereits mit 60 Jahren in Renten gehen möchte, so sollte die für Ihn möglich sein, wenn seine Einkünfte aus der gesetzlichen Rente und aus privater Vorsorge so hoch sind, dass er keine Sozialleistungen in Anspruch nehmen muss. Zudem soll die Grenze der Zuverdienstmöglichkeit von Euro 350 wegfallen, um Rentner die Möglichkeit zu geben, so viel Geld nebenbei zu verdienen wie sie wollen. Diese Einkünfte würden dann allerdings Sozialversicherungspflichtig werden.

Wenn ein Arbeitnehmer noch über das 65. Lebensjahr hinaus arbeiten möchte, so sollte ihm diese ebenfalls möglich sein. Jeder Mensch solle so lange arbeiten können, wie er möchte und wie es ihm gesundheitlich möglich ist.



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