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Rentenpläne verursachen Kosten von 825 Milliarden Euro

25. November 2013 - Stichworte:

Die Rentenpläne der großen Koalition verursachen gewaltige Kosten in der Staatskasse. Wie bekannt wurde, werden durch die geplante Mütterrente, die abschlagsfreie Rente, sowie die für Geringverdiener angedachte Mindestrente Kosten von 825 Milliarden Euro verursacht.

Damit sind die von Union und SPD geplanten Wohltaten ausgesprochen teuer. Vor allem für die jüngeren Bundesbürger könnten sich die Kosten langfristig zu einer Zeitbombe entwickeln. Die künftigen Generationen werden die gewaltigen Kosten schultern müssen. Die Rentenpläne, auf die sich Union und SPD nun verständigt haben, sind keine einmaligen Ausgaben, sondern es sind jährlich wiederkehrende Kosten.

Mit ihnen wird die Rentenkasse demnach Jahr für Jahr zu kämpfen haben. Die Belastungen werden sich laut aktuellen Berechnungen auf eine Summe von 852 Milliarden Euro summieren. Wenn der Staat verhindern wollte, dass durch die neuen Rentengeschenke eine erhebliche Belastung für die Jüngeren entsteht, müsste er nun eine Rückstellung mit eben diesem Volumen bilden.

Eines der teuersten Projekte ist dabei die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren. In diesen werden auch jene Zeiten berücksichtigt, in denen sich die Versicherten in der Ausbildung, der Kindererziehung oder der Pflege befanden. Dahinter liegt die von der CDU geplante Mütterrente, die für Mütter umgesetzt werden soll, deren Kinder vor 1992 geboren wurden.



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