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Sorge um Altersvorsorge bei Selbstständigen und Freiberuflern

05. Februar 2009 - Stichworte:

Nach einer bundesweit repräsentativen Untersuchung des Instituts für Demoskopie Allensbach, die von der Postbank in Auftrag gegeben wurde, sorgen sich Freiberufler und Selbstständige mehr als je zuvor (seit der ersten Studie dieser Art 2003) um ihre Altersvorsorge. Als "nicht ausreichend" beurteilten 39% der Selbstständigen und Freiberufler ihre eigene Altersvorsorge, 2003 waren es nur 28%. Demgegenüber urteilten damals 56% der Befragten ihre Altersvorsorge als "ausreichend", heute sind es nur noch 47%.

Laut der Studie wollen oder können trotzdem 38% der Selbstständigen und Freiberufler zukünftig nicht mehr Geld in die private Altersvorsorge investieren. Dabei nennen sie einen deutlich höheren Betrag (2400 Euro) , den sie für ein "gutes Auskommen" im Ruhestand zur Verfügung haben möchten als Angestellte (2160 Euro).

Gesprächsthema ist die private Altersvorsorge bei Selbstständigen und Freiberuflern dennoch: Fast jeder Zehnte spricht im Familien- und Freundeskreis "häufig" über dieses Thema, während es bei den Angestellten nur halb so viele und bei Arbeitern sogar nur ein Viertel so viele sind, die sich "häufig" über die Altersvorsorge im Verwandten- und Bekanntenkreis unterhalten.



Private Altersvorsorge Vergleich