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SPD: Senkung von Rentenbeitrag abgelehnt

Die SPD lehnt die Senkung des Rentenbeitrags ab. Zusehends hat sich in den vergangenen Tagen in der Partei Kritik gegen die Pläne für kommendes Jahr geregt.

Nach Erklärungen der Partei sei es Unsinn den Beitragssatz in der Rentenversicherung zu Beginn 2013 sinken zu lassen. Elke Ferner, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag erklärte, dass der Beitragssatz bei 19,6 Prozent bleiben solle. Ferner betonte, dass damit gerechnet werden müsse, dass auch Deutschland von der Wirtschaftskrise in Europa erfasst wird.

Wird der Beitragssatz jetzt stabil gehalten, müsse er in Krisenzeiten nicht erst wieder angehoben werden. Darüber hinaus forderte die SPD-Politikerin, dass dafür auch die gesetzliche Schwankungsreserve in der Rentenversicherung wieder angehoben wird. Derzeit wird eine Senkung des Rentenbeitragssatzes von 19,6 auf 19,0 Prozent immer wahrscheinlicher. Auf diesem Niveau könnte er schließlich bis 2016 bleiben.

Wie Alexander Gunkel, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Rentenversicherung am Mittwoch erklärte, würde eine Beitragssatzsenkung um 0,6 Prozent sowohl den Arbeitnehmern als auch den Arbeitgebern zu Gute kommen. Dadurch müsste ein Beschäftigter, der über einen Bruttolohn von 2600 Euro verfügt, 7,80 Euro weniger zahlen.



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