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Stiftung Warentest: Riester-Fonds-Sparplan richtet sich nach Einstiegsalter
Welcher Riester-Sparplan der richtige für den Anleger ist, dass sollte vom Einstiegsalter abhängig gemacht werden. Diesen Hinweis hat die Stiftung Warentest in Berlin jetzt gegeben. In ihrer Zeitschrift „Finanztest“ hat sie alle aktuell Verfügbaren Angebote getestet.
Das Ergebnis zeigt, das jüngere Sparer unter 40 Jahren auf einen Fondssparplan setzten sollten, der auf den Vermögensaufbau ausgerichtet ist. Dies Ziel wird am besten erreicht, wenn der Aktienanteil möglichst hoch ist. Ist der Anleger über 50 Jahre alt, sollte er vom Abschluss eines Fondssparplanes absehen. Banksparpläne sind für ältere und sicherheitsorientierte Anleger die bessere Wahl.
Sollte ein Riester-Fondssparplan aufgrund der aktuell gesunkenen Aktienkurse ins Minus geraten sein, so sollten Anleger nicht unbedingt wechseln. Bei Riester-Fondssparplänen sind die eingezahlten Sparbeträge und die staatlichen Förderungen sicher. Diese Summe ist zum Beginn der Rentenauszahlung garantiert.
Zudem setzten nur die wenigsten Produkte nur auf Aktienanlagen. In den meisten Fällen stellt die Anlage eine Kombination aus Rentenfonds und Aktienanlagen dar. Zum Auszahlungstermin hin schichtet der Anbieter dann in sichere Anlagen um.
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