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Studie: Altersvorsorge in Deutschland

22. November 2007 - Stichworte:

Eine Studie die im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung Bund und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales von TNS Infratest Sozialforschung erstellt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass die gesetzliche Rentenversicherung auch in Zukunft die zentrale Säule der Alterssicherung bleiben wird. Die Studie trägt den Namen „Altersvorsorge in Deutschland 2005" (AVID 2005).

Das Ziel der Untersuchung war es zu ermitteln, wie die Alterssicherungsanwartschaften für die Geburtenjahrgänge 1942 – 1961 bei Erreichen des Rentenalters sein wird. Als Datengrundlage dienten dabei die Jahre 2002 bis 2004. Betrachtet wurden die Alterseinkommen der Geburtsjahrgänge 1942 bis 1961, die zum Zeitpunkt der Datenerhebung 40 bis 60 Jahre alt waren.

Die Datensammlung hat ergeben, das mehr als 95 Prozent der Westdeutschen und fast 100 Prozent der Ostdeutschen der genannten Geburtenjahrgänge ab dem 65. Lebensjahr eine gesetzliche Rente beziehen werden. Etwa 40 Prozent der Männer und 30 Prozent der Frauen können zudem auf eine Betriebsrente zurückgreifen. Zudem sparen mehr als die Hälfte der Personen noch zusätzlich in Form einer privaten Altersabsicherung für die Rente.

Der Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herbert Rische machte nochmals deutlich, dass „zusätzlich vorgesorgt werden muss, um in Zukunft das Sicherungsniveau zu halten". Gerade für jüngere Menschen sei eine private Zusatzabsicherung unumgänglich.



Private Altersvorsorge Vergleich