Themen
Neue Forenthemen
Navigation
Benutzeranmeldung
Altersvorsorge
Sparbuch bei Deutschen beliebter als Lebens- und Rentenversicherung
Erstmals seit Jahren liegt das klassische Sparbuch bei den Deutschen als beliebteste Anlageform vor der Lebens- und Rentenversicherung. Zu diesem Ergebnis kam der Deutsche Sparkassen- und Girokontenverband (DSVG) Medienberichten zufolge in einer Erhebung.
Rentenversicherung informiert an Schulen
Die gesetzliche Rentenversicherung will mit ihrer Jugeninitiative und dem zentralen Internetportal rentenblicker.de seit 2007 Jugendliche auf altersgerechte Art und Weise über die Rente und Altersvorsorge informieren. Dazu erhalten in diesen Tagen rund 10.000 Gesamtschulen, Hauptschulen und Gamnysien Art entsprechendes Unterrichtsmaterial für Schüler und Lehrer. Die Jugendlichen sollen so mit der gesetzlichen Rentenversicherung vertraut gemacht werden.
Inhalte des Alterseinkünftegesetzes
Am 1. Januar wurde das Gesetz zur Neuordnung der einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbezügen – kurz Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) oder auch Rentenbesteuerung genannt – eingeführt. Ausgelöst wurde die Reform durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 6. März 2002, in dem „die unterschiedliche Besteuerung der Beamtenpensionen und der Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung mit dem Gleichheitsgrundsatz für unvereinbar“ erklärt wurde.
Pfändungsgrenzen bei der Altersvorsorge
Einer Allensbach-Umfrage zufolge beschäftigen sich Selbstständige mit dem Thema Altersvorsorge doppelt so häufig wie Angestellte. Obwohl die Investition in die eigene Rente bei der Wahl des richtigen Produkts sogar vor Insolvenz sicher sein kann, gaben 40 Prozent der Befragten an, dass ihre Vorsorge zwar „nicht ausreichend“ sei, sie jedoch nicht mehr als bisher in ihre private Altersvorsorge investieren wollen. Dabei ist bei der Wahl des richtigen Produkts die Investition in die eigene Rente sogar sicher vor Insolvenz.
R+V-Informationskampagne für Frauen
Als erste deutsche Versicherung startete die R+V Versicherung am 7. Mai eine Informationskampagne unter dem Motto „Freiraum fürs Leben“, zu der sie in einer repräsentativen Umfrage deutschlandweit rund 1.600 Frauen zwischen 18 und 65 Jahren zu ihrer Altersvorsorge befragte. Unter „Freiraum“ wird der finanzielle Spielraum für die persönlichen Bedürfnisse von Frauen, die über die Grundversorgung wie Wohnen und Lebensmittel hinausgehen, wie beispielsweise Kleidung oder Fitness oder Konzertbesuche, bezeichnet.
Produktinformationsblatt für Altersvorsorgeprodukte
Die unter anderem von der Bundesregierung und der Deutschen Rentenversicherung getragene Initiative "Altersvorsorge macht Schule" in Berlin weist darauf hin, dass Kunden vor dem Abschluss einer Versicherung zur Altersvorsorge ein Produktinformationsblatt zustehe. Diese Regelung gibt es bereits seit Anfang 2008.
Dilemma bei der Altersvorsorge
Nach einem Bericht der "Welt" wird das Altersvorsorge-Dilemma der Verbraucher immer größer: Die Rentenlücke wird immer größer und die Möglichkeiten, durch private Vorsorgemaßnahmen einen Ausgleich zu schaffen, immer schwieriger. Laut des aktuellen MAP-Reports lohnen sich private Rentenversicherungen immer weniger. Demnach sinken die monatlichen Rentenzahlungen zum Teil deutlich, was auf die niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt und die höhere Lebenserwartung der Versicherten zurückzuführen ist.
Altersvorsorge: Achtung beim Vertragsabschluss
Bis heute raten Anbieter von Altersvorsorge – Verträgen zur Risikobereitschaft von Seiten der Kunden. Doch gerade diese Wankelmütigkeit kann Kunden teuer zu stehen kommen.
FDP unterstützt höheres Schonvermögen bei privater Altersvorsorge
Die CDU-Forderung zur Erhöhung des Schonvermögens für Hartz-IV-Empfänger, dessen Vorstoß der nordrhein-westfälische Sozialminister Karl-Josef Laumann (CDU) machte, fand bei der FDP Unterstützung.
Bei Altersvorsorge Inflation, Steuern und Sozialabgaben berücksichtigen!
Laut der Initiative „Altersvorsorge macht Schule“ in Berlin sollten Anleger bei der Berechnung ihres privaten Altersvorsorgebedarfs die Abzüge durch Inflation, Steuern und Sozialabgaben mit einkalkulieren, denn nur so können sie sich vor bösen Überraschungen im Alter schützen.
Realistische Prognosen erhält der Anleger beispielsweise nur, wenn er den Verlust der Kaufkraft in sein Anlageergebnis mit einrechnet. In der Regel bedeutet das: Es muss noch mehr gespart werden.
Angebot zur privaten Altersvorsorge anfordern:
