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betriebliche Altersvorsorge
Betriebliche Altersvorsorge spart Steuern und Sozialabgaben
Dass die gesetzliche Rentenversicherung nicht mehr ausreicht, um den heute noch jungen Menschen im hohen Alter ihre Rente zu garantieren, ist schon seit längerem bekannt. Daher ist es ratsam sich rechtzeitig über die verschiedenen Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge zu informieren.
Staatliche Förderung der betrieblichen Altersvorsorge
Einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge kann die betriebliche Altersvorsorge mit der staatlichen Riester-Förderung kombiniert werden und zwar über eine Pensionskasse, eine Direktversicherung oder einen Pensionsfonds. Welches Modell ausgewählt wird, entscheidet der Arbeitgeber, der sich auch um die staatlichen Zulagen kümmert. Alternativ wird dies vom Anbieter des Vorsorgeproduktes übernommen, der die Beiträge direkt vom Gehalt des Arbeitnehmers weitergeleitet bekommt.
Standard Life setzt auf betriebliche Altersvorsorge
In einem aktuellen Marktüberblick vermeldet die Standard Life Deutschland für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens eine positive Erwartung. Die deutsche Niederlassung der Standard Life Assurance Limited erzielte trotz Finanzmarktkrise im vergangenen Geschäftsjahr ein grundsolides Ergebnis mit einem APE von 91,1 Millionen Euro. Obwohl das Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahr zurückging, ist das APE des Unternehmens mit 40 Prozent Steigerung überdurchschnittlich stark gewachsen.
Betriebliche Altersvorsorge: Direktzusagen mit Abstand häufigste Form
Einem Bericht von WELT ONLINE zufolge sind in Deutschland die Betriebsrenten zwar relativ gut abgesichert, jedoch werden in den kommenden Jahren viele Unternehmen den Rentnern die Anpassung an die Inflationsrate verweigern. WELT ONLINE erklärt in seinem Bericht, welche Art Firmenrente besonders geschützt ist.
Umfrage: Schlecht informiert über betriebliche Altersvorsorge
Nach einer aktuellen Umfrage des britischen Lebensversicherers Standard Life und des Haufe Verlags ist das Interesse an betrieblicher Altersvorsorge (bAV) in kleinen und mittelgroßen Unternehmen nicht sehr groß, was vor allem auf eine mangelnde Aufklärungsarbeit zurückzuführen ist. Drei von vier der befragten mittelständischen Unternehmen haben nicht vor, ihren bAV-Anteil auszubauen, weil ihre Mitarbeiter nur wenig Interesse daran zeigen würden. Mangelnde Nachfrage ist auch bei 64% der Firmen, die überhaupt keine betriebliche Altersvorsorge anbieten, der Grund, dies nicht nachzuholen.
Betriebliche Altersversorgung ein Teil der Altersabsicherung
Wenn ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer Versorgungsleistungen im Alter, bei Invalidität oder Tod zusagt, so spricht man von einer betrieblichen Altersversorgung.
Die betriebliche Altersversorgung kann anhand von einer Direktzusage, Unterstützungskasse, Pensionskasse, Pensionsfonds oder Direktversicherung durchgeführt werden. Ob der Arbeitgeber eine betriebliche Altersversorgung zusagt, hängt von einigen Faktoren ab. Zum einen sind dies steuerliche und handelsrechtliche Aspekte, zum anderen aber auch die soziale Verantwortung oder die starke Bindung an ein Unternehmen.
Daimler Vorsorge Kapital: 140.000 Mitarbeiter mit neuer Altersvorsorge
Am 1. Januar 2009 wird das „Daimler Vorsorge Kapital“die „Daimler-Benz Rente“ ablösen. Dies war von der Unternehmensleitung und dem Gesamtbetriebsrat bereits am Donnerstag den 16. Oktober 2008 in einer Gesamtbetriebsvereinbarung beschlossen worden. Mit der Umstellung bekommen rund 140 000 Mitarbeiter ein transparentes und persönliches System der Altersversorgung.
Betriebliche Altersversorgung
Die betriebliche Altersvorsorge ist eine hervorragende Ergänzung zur gesetzlichen Rentenversicherung. Seit dem Jahr 2002 besitzen Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf die betriebliche Altersvorsorge, die er eigenfinanziert. Dies bedeutet, dass der Arbeitnehmer einen Teil seines Verdienstes für die Vorsorge verwendet. Das wird auch als Entgeltumwandlung bezeichnet und vom Staat gefördert. Der Arbeitgeber ist für die Abwicklung verantwortlich. Auch einige Unternehmen beteiligen sich mit Zuschüssen an der betrieblichen Altersvorsorge.
Betriebliche Altersvorsorge
Wer die bestmögliche Altersvorsorge anstrebt, sollte neben der privaten (z.B. Riester-Rente) auch die betriebliche Altersvorsorge (bAV) nicht vernachlässigen. Neue Möglichkeiten eröffnen sich derzeit vor allem dem qualifizierten Nachwuchs. Hintergrund: Das Angebot an Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt ist in den letzten Jahren zurückgegangen. Viele Großunternehmen können ihren Personalbedarf schon jetzt nicht mehr decken.
Betriebliche Altersvorsorge verringert Elterngeld
Das Elterngeld beträgt aktuell grundsätzlich 67% des Nettoeinkommens, und ist auf maximal 1800 Euro pro Monat begrenzt. Wandelt ein Arbeitnehmer allerdings Entgelt in eine betriebliche Altersvorsorge (z.B. Pensionskasse, Direktversicherung oder Pensionsfonds) um und dies fällt unter die Steuerfreiheit, so werden die gezahlten Beträge bei der Berechnung der Einkommenshöhe aus einer Erwerbstätigkeit ausgeschlossen.
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