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Deutsche Rentenversicherung

Rente: Beitragsentlastung von Großer Koalition gestrichen

Die Große Koalition hat sich dazu entschlossen, die Beitragsentlastung in der Deutschen Rentenversicherung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu streichen. Ursprünglich wurde für das kommende Jahr eine Beitragsentlastung in Höhe von rund sechs Milliarden Euro vorgesehen.


48,21 Prozent der Renten unter Hartz-IV-Niveau

17. Juni 2013 - Stichworte:

Beinahe jede zweite Rente, die in Deutschland ausgezahlt wird, liegt unter dem Niveau von Hartz IV. Nach aktuellen Zahlen gehen immer noch über 760.000 Menschen in Deutschland, die älter als 65 Jahre sind, einer Arbeit nach.


SPD: Senkung von Rentenbeitrag abgelehnt

Die SPD lehnt die Senkung des Rentenbeitrags ab. Zusehends hat sich in den vergangenen Tagen in der Partei Kritik gegen die Pläne für kommendes Jahr geregt.

Nach Erklärungen der Partei sei es Unsinn den Beitragssatz in der Rentenversicherung zu Beginn 2013 sinken zu lassen. Elke Ferner, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Bundestag erklärte, dass der Beitragssatz bei 19,6 Prozent bleiben solle. Ferner betonte, dass damit gerechnet werden müsse, dass auch Deutschland von der Wirtschaftskrise in Europa erfasst wird.


Renteninformation der Deutschen Rentenversicherung wird 10 Jahre alt

Vor 10 Jahren, am 1. Juni 2002 schickte die Deutsche Rentenversicherung zum ersten Mal detaillierte Renteninformationen an ihre Versicherten. Seitdem bekommen die Versicherten jedes Jahr ihre Renteninformationen schriftlich zugeschickt, die Auskunft über ihre Rentenansprüche gibt und so eine wichtige Grundlage für die Planung der eigenen Altersvorsorge darstellt.


Deutsche Rentenversicherung warnt vor unseriösen Beratungen

07. April 2009 - Stichworte:

Die Deutsche Rentenversicherung Bund rät ihren Versicherten und Rentnern, auf seriöse Beratungsangebote zu achten, denn nicht immer verfügt der Berater über umfassendes Fachwissen oder ist mehr an der eigenen Provision als an der optimalen Altersvorsorge seines Kunden interessiert. Hinter ungefragten Beratungsangeboten an der Haustür können auch Trickbetrüger stecken, die dies nur als Vorwand nutzen.


Deutsche Rentenversicherung: Altersarmut muss vermieden werden

Die Deutsche Rentenversicherung mahnt eine Strategien zur Vermeidung von Altersarmut an. Rentenversicherungs-Präsident Herbert Rische sagte am Dienstag in Berlin, dass dazu auch auch eine Aufstockung der Rentenbeiträge für Langzeitarbeitslose gehört.

Festlegen dazu wie viel die Bundesagentur für Arbeit (BA) zusätzlich an die Rentenversicherung, wollte sich Rische allerdings nicht. Zudem ist er für eine zusätzliche Absicherung des Risikos von Invalidität, hier schlägt er die Riester Rente sowie die Betriebsrente vor.


Waisenrente nur bis zum Abschluss von Schule oder Ausbildung

Sterben die Eltern von Kindern und Jugendliche gibt die Deutsche Rentenversicherung in dieser schwierigen Situation finanziellen Halt: Mit einer Waisenrente will sie den Jugendlichen den Weg in die Zukunft erleichtern. Jugendliche die nach ihrem 18. Geburtstag weiterhin zur Schule, Studieren oder eine Ausbildung machen, können die Waisen-Rente sogar bis zum Abschluss von Schule, Studium oder Lehre erhalten, in der Regel bis zum 27. Lebensjahr, das gibt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover bekannt.


Deutsche Rentenversicherung warnt vor Betrügern

Aus aktuellem Anlass warnt die Deutsche Rentenversicherung Bund dringend vor Trickbetrügern. Betrüger versuchen an persönliche Daten der Rentner zu kommen.

Seit einiger Zeit wurden Rentner mehrfach von vermeintlichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung angerufen worden. Die Rentner wurden zum Teil aufgefordert, persönliche Daten und die Bankverbindung am Telefon mitzuteilen. Rentner die ihre Angaben nur schriftlich machen wollten wurde gesagt, dass sie mit zusätzlichen Kosten rechnen müssen und man ihre Rente nur mit einer Verzögerung von einigen Wochen auszahlen könne.


Schwarzarbeit: Wer erwischt wird muss Sozialabgaben nachzahlen

10. Februar 2008 - Stichworte:

Aus einem vom Sozialgericht Dortmund veröffentlichtem Urteil (Az. S 34 R 50/06) geht her, dass Firmen, die Schwarzarbeiter beschäftigen haben und dabei ertappt wurden auch noch nach mehreren Jahren zur Nachzahlung der Sozialabgaben verpflichtet sind.


11,7 Milliarden Euro Rücklagen bei gesetzlicher Rente

15. Januar 2008 - Stichworte:

Im abgelaufenen Jahr haben die gesetzlichen Rentenversicherungen einen Milliardenüberschuss erzielt. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, haben sich die Rücklagen in 2007 um 2,1 Milliarden Euro auf 11,7 Milliarden erhöht. Die Prognose der Bundesregierung, dass es zu einem Rückgang der Rücklagen auf 5,8 Milliarden Euro kommen wird hat sich damit nicht bewahrheitet. Die Regierung hatte die Beiträge zur Rentenversicherung von 19,5 Prozent auf 19,9 Prozent angehoben, um hier gegenzusteuern.


Private Altersvorsorge Vergleich