Deutsche Rentenversicherung

Deutsche Rentenversicherung warnt vor unseriösen Beratungen

07. April 2009 - Stichworte:

Die Deutsche Rentenversicherung Bund rät ihren Versicherten und Rentnern, auf seriöse Beratungsangebote zu achten, denn nicht immer verfügt der Berater über umfassendes Fachwissen oder ist mehr an der eigenen Provision als an der optimalen Altersvorsorge seines Kunden interessiert. Hinter ungefragten Beratungsangeboten an der Haustür können auch Trickbetrüger stecken, die dies nur als Vorwand nutzen.


Deutsche Rentenversicherung: Altersarmut muss vermieden werden

Die Deutsche Rentenversicherung mahnt eine Strategien zur Vermeidung von Altersarmut an. Rentenversicherungs-Präsident Herbert Rische sagte am Dienstag in Berlin, dass dazu auch auch eine Aufstockung der Rentenbeiträge für Langzeitarbeitslose gehört.

Festlegen dazu wie viel die Bundesagentur für Arbeit (BA) zusätzlich an die Rentenversicherung, wollte sich Rische allerdings nicht. Zudem ist er für eine zusätzliche Absicherung des Risikos von Invalidität, hier schlägt er die Riester Rente sowie die Betriebsrente vor.


Waisenrente nur bis zum Abschluss von Schule oder Ausbildung

Sterben die Eltern von Kindern und Jugendliche gibt die Deutsche Rentenversicherung in dieser schwierigen Situation finanziellen Halt: Mit einer Waisenrente will sie den Jugendlichen den Weg in die Zukunft erleichtern. Jugendliche die nach ihrem 18. Geburtstag weiterhin zur Schule, Studieren oder eine Ausbildung machen, können die Waisen-Rente sogar bis zum Abschluss von Schule, Studium oder Lehre erhalten, in der Regel bis zum 27. Lebensjahr, das gibt die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover bekannt.


Deutsche Rentenversicherung warnt vor Betrügern

Aus aktuellem Anlass warnt die Deutsche Rentenversicherung Bund dringend vor Trickbetrügern. Betrüger versuchen an persönliche Daten der Rentner zu kommen.

Seit einiger Zeit wurden Rentner mehrfach von vermeintlichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung angerufen worden. Die Rentner wurden zum Teil aufgefordert, persönliche Daten und die Bankverbindung am Telefon mitzuteilen. Rentner die ihre Angaben nur schriftlich machen wollten wurde gesagt, dass sie mit zusätzlichen Kosten rechnen müssen und man ihre Rente nur mit einer Verzögerung von einigen Wochen auszahlen könne.


Schwarzarbeit: Wer erwischt wird muss Sozialabgaben nachzahlen

10. Februar 2008 - Stichworte:

Aus einem vom Sozialgericht Dortmund veröffentlichtem Urteil (Az. S 34 R 50/06) geht her, dass Firmen, die Schwarzarbeiter beschäftigen haben und dabei ertappt wurden auch noch nach mehreren Jahren zur Nachzahlung der Sozialabgaben verpflichtet sind.


11,7 Milliarden Euro Rücklagen bei gesetzlicher Rente

15. Januar 2008 - Stichworte:

Im abgelaufenen Jahr haben die gesetzlichen Rentenversicherungen einen Milliardenüberschuss erzielt. Wie das „Handelsblatt“ berichtet, haben sich die Rücklagen in 2007 um 2,1 Milliarden Euro auf 11,7 Milliarden erhöht. Die Prognose der Bundesregierung, dass es zu einem Rückgang der Rücklagen auf 5,8 Milliarden Euro kommen wird hat sich damit nicht bewahrheitet. Die Regierung hatte die Beiträge zur Rentenversicherung von 19,5 Prozent auf 19,9 Prozent angehoben, um hier gegenzusteuern.


Etat der Deutschen Rentenversicherung Rheinland für 2008 beschlossen

13. Dezember 2007 - Stichworte:

Der Haushaltsplan für die deutsche Rentenversicherung Rheinland für das Jahr 2008 wurde am heutigen Donnerstag von der Vertreterversammlung des Rentenversicherers verabschiedet. Damit stehen der Deutschen Rentenversicherung im Rheinland rund 10 Milliarden € führt das nächste Jahr zur Verfügung.


Zahl der Minijobber ist gestiegen

18. November 2007 - Stichworte:

Nach Angaben der Minijobzentrale der Deutschen Rentenversicherung in Bochum vom letzten Freitag ist die Zahl der Minijobber im zweiten Quartal 2007 um 227.000 auf mittlerweile 7,546 Millionen angestiegen. Der größte Teil der Arbeitnehmer, nämlich 6,404 Millionen, entfallen dabei auf den gewerblichen Bereich.


Mehr Anträge auf Rehabilitation bei Deutscher Rentenversicherung

28. August 2007 - Stichworte:

Die Zahl der Anträge auf gesundheitliche Rehabilitation bei der Deutschen Rentenversicherung in Mitteldeutschland ist im ersten Halbjahr dieses Jahres deutlich angestiegen. Ca. 66 000 Versicherte aus den Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben entsprechende Anträge gestellt.


Schließung von Beratungsstellen geplant

Von der Deutschen Rentenversicherung in Mitteldeutschland gibt es Pläne, in den nächsten Jahren 31 Beratungsstellen zu schließen. Damit würde mehr als jede Dritte Stelle geschlossen. Allein 21 der betroffen Beratungszentren lägen angaben zur Folge in Sachsen. Aktuell gibt es in Mitteldeutschland 82 Beratungsstellen.


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