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Frührentner

Immer mehr Frührentner wegen Krankheit

Immer mehr Menschen wählen aufgrund von Krankheiten die Frührente. Die Deutsche Rentenversicherung Bund bestätigte in den vergangenen Tagen einen Bericht der Bild-Zeitung. Demnach sind 2009 171.129 Renten aufgrund von verminderter Erwerbsfähigkeit gezahlt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Plus von knapp 10.000.


Einigung bei Mindestlohn und Frühverrentung

29. November 2007 - Stichworte:

Zwischen den beiden Regierungsparteien Union und SPD gab es in den letzten Wochen viele Meinungsverschiedenheiten im Bezug auf den Mindestlohn für Postbedienstete und die Frühverrentung. Berichten zur Folge soll es jetzt zu einer Einigung gekommen sein. Damit wären zwei wesentliche Themen der Bundesregierung, die in den letzten Wochen zu vielen Diskussionen geführt hatten, vom Tisch.


Achtung beim Nebenjob für Frührentner

06. Juli 2007 - Stichworte:

Die Deutschen Rentenversicherung in Braunschweig hat aktuell darauf hingewiesen, dass es einen Unterschied bei den Zuverdienstgrenzen für Frührentner und für Minijobber gibt. Hier entstehen bei vielen Arbeitnehmern immer wieder Irritationen.


Rente mit 67 löst Arbeitsmarktprobleme nicht

27. Juni 2007 - Stichworte:

Viele Rentenexperten sagen einheitlich, dass die Rente mit 67 unumgänglich ist, da die ansteigende Lebenserwartung der Deutschen zu einer permanenten Leistungsausweitung bei der Rentenversicherung führen wird.

Wissenschaftler weisen aber auch darauf hin, dass die Einführung der Rente mit 67 Jahren nicht das Problem löst, das ältere Arbeitnehmer am Arbeitsmarkt haben. Sie finden keinen Job, weil viele Unternehmen nicht bereit sind, ältere Menschen einzustellen. Dies geht aus einer Studie hervor, die vor kurzem von der Zeitschrift „RV aktuell“ herausgegeben wurde.

Damit die Renten mit 67 überhaupt positive Impulse geben kann, müssen die Probleme am Arbeitsmarkt unbedingt gelöst werden. Ansonsten wird es dazu kommen, dass viele Menschen mit Abschlägen vorzeitigt in Rente gehen müssen und mit der ihnen dann zustehenden Rente auf gar keine Fall auskommen werden. Zudem führt eine hohe Arbeitslosigkeit bei Älteren Arbeitnehmer dazu, dass keine Gelder in die Rentenkasse eingezahlt werden.

Ein wesentlicher Ansatzpunkt, um das Risiko der Arbeitslosigkeit für ältere Menschen zu senken ist die Qualifikation des Arbeitnehmers. Experten gehen davon aus, dass die Qualifikation eines Arbeitnehmers in Zukunft noch viel stärker darüber entscheiden wird, ob er einen Job bekommt oder nicht. Menschen mit geringer Qualifikation oder gar ohne Ausbildung werden es noch schwerer haben.


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