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gesetzliche Rentenversicherung
Trotz Krise: Rentenbeiträge bleiben bis 2010 stabil
Die Beiträge bleiben vorerst stabil: Obwohl es im Zuge der derzeitigen Weltwirtschaftskrise zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit kommen kann, ist nach aktuellem Stand keine Erhöhung der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung geplant. Bis 2012 sollen die Beiträge demnach auf dem bisherigen Niveau von 19,9 Prozent gehalten werden.
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Rentenversicherung informiert an Schulen
Die gesetzliche Rentenversicherung will mit ihrer Jugeninitiative und dem zentralen Internetportal rentenblicker.de seit 2007 Jugendliche auf altersgerechte Art und Weise über die Rente und Altersvorsorge informieren. Dazu erhalten in diesen Tagen rund 10.000 Gesamtschulen, Hauptschulen und Gamnysien Art entsprechendes Unterrichtsmaterial für Schüler und Lehrer. Die Jugendlichen sollen so mit der gesetzlichen Rentenversicherung vertraut gemacht werden.
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Gesetzliche Rentenversicherung und Arbeitslosigkeit
Wie die Deutsche Rentenversicherung Bund mitteilt, werden Beiträge auch während der Zeit einer Arbeitslosigkeit fällig. Während der Zeit der Arbeitslosigkeit zahlt die Bundesagentur für Arbeit für Empfänger von Arbeitslosengeld I 80 Prozent der bisher gezahlten Rentenversicherungsbeiträge weiterhin auf das Rentenkonto des Versicherten ein, wo sie dann gutgeschrieben werden.
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Beitragsplus bei gesetzlicher Rentenversicherung
Noch hat die Finanzkrise die gesetzliche Rentenversicherung nicht erreicht. Trotz steigender Arbeitslosenzahlen konnte sie im ersten Quartal 2009 ihre Beitragseinnahmen um 2,2% gegenüber dem Vorjahr erhöhen. Demnach wurden in den ersten drei Monaten des Jahres rund 37,74 Milliarden Euro in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt.
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Miese Rendite bei der Rentenversicherung
Einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) nach wirft die gesetzliche Rentenversicherung immer weniger Rendite ab. Ein "durchschnittlicher Rentner" der im Jahr 1950 geboren wurde konnte in 1970 noch eine reale Rendite von mehr als fünf Prozent erwarten. Heute sind das mal gerade noch knapp zwei Prozent, dass stellte der Wissenschaftler Adrian Ottnad bei der Präsentation der Studie für das bankenfinanzierte Institut klar. Aber noch schlimmer, seiner Ansicht nach geht die Tendenz gegen null.
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Gesetzliche Rente für die Familie
Die gesetzliche Rentenversicherung bietet Familien soziale Sicherheit und ein Plus für die spätere Rente.
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Walter Riester: Gesetzliche Rentenversicherung auch für Politiker
Die beiden ehemaligen Sozialminister der Bundesrepublik Deutschland, Norbert Blüm (CDU) und Walter Riester (SPD) haben den Vorschlag gemacht, dass auch Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen sollten. Ihre Pensionen würden dann abgeschafft. Dies geht aus einem Internet-Bericht des Hamburger Magazin „Stern“ hervor.
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Kindererziehungszeiten müssen voll anerkannt werden
Auch wenn die Mutter oder der Vater eines Kindes vor Ablauf der dreijährigen Erziehungszeit in ein berufsständiges Versorgungswerk wechseln muss die gesetzliche Rentenversicherung die Kindererziehungszeiten voll anerkennen. Die hat das hessische Landessozialgericht in Darmstadt vor kurzem in einem Urteil entschieden.
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