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Hinterbliebenenrente

Deutsche Rentenversicherung bewilligt 2011 1,3 Millionen Fälle

Die Deutsche Rentenversicherung hat 2011 deutlich mehr Renten bewilligt als im Vorjahr. Insgesamt wurden 45.000 Renten mehr bewilligt. Die Bewilligungen bezogen sich auf 1,3 Millionen Fälle.

2011 bestätigten die 16 gesetzlichen Rentenversicherer in nahezu exakt 1,3 Millionen Fällen einen Rentenanspruch. Dies geht aus einer statistischen Erhebung der Rentenversicherung hervor. Den Angaben zufolge resultierte der Zuwachs nahezu ausschließlich aus mehr Anträgen, die sich auf die Altersrente bezogen.


NRW-FDP plant Umsetzung des Karlsruher Urteils für Homosexuelle

23. Oktober 2009 - Stichworte:

Den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Stärkung der Rechte homosexueller Partnerschaften in Nordrhein-Westfalen will die FDP umsetzen. Wie der Generalsekretär der nordrhein-westfälischen FDP, Christian Lindner, Medienberichten zufolge am Donnerstag sagte, sollten nach dem Urteil aus Karlsruhe nun auch im nordrhein-westfälischen Dienstrecht verheiratete und verpartnerte Beamten rechtlich gleichgestellt werden.


Hinzuverdienst auch bei Hinterbliebenenrente möglich

Die Deutsche Rentenversicherung weist darauf hin, dass auch Empfänger von Witwen- und Waisenrenten grundsätzlich Geld hinzuverdienen dürfen, ohne dass bei ihrer Hinterbliebenenversorgung Abstriche gemacht werden. Erst wenn das Einkommen bestimmte Freibeträge überschreitet, wird die Zahlung der Hinterbliebenenrente wie bei der Altersrente gekürzt.


Rentenabfindung statt Hinterbliebenenrente für heiratswillige Witwen/r

26. Februar 2009 - Stichworte:

Wenn sich eine Witwe oder ein Witwer dazu entschließt, eine neue Ehe einzugehen, kann statt einer Hinterbliebenenrente eine Rentenabfindung beantragt werden. Diese Abfindung, die heiratswilligen Hinterbliebenen zusteht, wird aus der Durchschnittsrente der letzten 12 Monate, die mit dem Faktor 24 multipliziert wird, bereichnet. Vorhandenes Einkommen wird dabei angerechnet, allerdings werden die Eigenanteile von Kranken- und Pflegeversicherung abgezogen.


Erwerbsminderungsrente und Hinterbliebenenrente: Abschläge sind rechtmäßig

14. August 2008 - Stichworte:

Der 5. Senat des Bundessozialgerichts hat heute bestätigt, dass auch zukünftig bei Erwerbsminderungsrenten die vor dem 60. Lebensjahr bezogen werden ein Abschlag von 10,8 Prozent berücksichtig wird. Das gleiche gilt für die Hinterbliebenenrente, wenn diese bei einem Todesfall vor dem 60. Lebensjahr gezahlt werden muss.


Private Altersvorsorge Vergleich