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Mütterrente

Regierung beschließt Rentenpaket

26. Mai 2014 - Stichworte:

Die Regierung hat das Rentenpaket beschlossen. Das Rentenpaket gilt als das größte Paket der aktuellen Regierung. Es verfügt über ein beachtliches Volumen von 160 Milliarden Euro.

Der Bundestag hat demnach am vergangenen Freitag mit insgesamt 480 von 584 Stimmen die Rentenreform verabschiedet. Geschlossen votierte die SPD dabei mit Ja. Auch bei der Union stimmte die deutliche Mehrheit für das Rentenpaket. Lediglich elf Abweichler votierten dagegen. Damit fielen die Gegenstimmen deutlich geringer aus als bislang erwartet wurde.


„Flexi-Rente“ findet Unterstützung bei Weise

21. April 2014 - Stichworte:

Auch weiterhin sorgt der Vorschlag der CDU, auf eigenen Wunsch hin Arbeitnehmer auch später in Rente gehen zu lassen für Diskussionen. Unterstützung findet die umstrittene Flexi-Rente unter anderem bei Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit.


Rentenpaket: Generalrevision von Arbeitgebern gefordert

14. April 2014 - Stichworte:

Die Arbeitgeber fordern eine Generalrevision des Rentenpakets. Von Seiten der Wirtschaft wurde die Regierung bereits aufgerufen, sowohl die Rente mit 63 als auch die Mütterrente zu überdenken.

Derweil zeichnet sich in der Koalition eine Lösung ab, mit der es schließlich auch Kritikern möglich sein könnte, die Zustimmung zu dem Paket abzugeben. Nach Auffassung der Wirtschaft reicht es bei dem Rentenpaket allerdings nicht aus, an der einen oder anderen Schraube zu drehen. So sind die Bedenken an dieser Stelle zu grundsätzlich.


Mütterrente: Dramatische Folgen für Ostdeutsche

Die von der Großen Koalition geplante Mütterrente hat offenbar dramatische Folgen für ostdeutsche Frauen. Von der Neuregelung der Mütterrente sind die Jahrgänge 1950 bis 1972 betroffen.

Frauen, die über höhere Einkommen verfügten, müssen nach dem vorgesehenen Modell mit einer mindernden Wirkung rechnen. Demnach werden Frauen, die sich nur für kurze Babypausen, sowie ein gutes Arbeitseinkommen entschieden haben, von der neuen Mütterrente nur wenig profitieren. Die Mütterrente soll bereits ab Juli dieses Jahres gezahlt werden.


Rente: Familien werden benachteiligt

10. März 2014 - Stichworte:

Familien kämpfen zusehends mit hohen Sozialabgaben. So werden sie beispielsweise bei der Rente benachteiligt. Vor allem diejenigen, die mehrere Kinder haben, werden im Sozialsystem Deutschlands mittlerweile auch doppelt belastet.

So müssen Mütter beispielsweise bei der späteren Rente beachtliche Einbußen hinnehmen. Grund sind die Einzahlungen, die laut aktuellen Berichten nicht reichen, um eine Rente auf hohem Niveau zu erhalten. Darüber hinaus können Mütter eine durchgehende Vollzeitstelle kaum realisieren.


Private Vorsorge bleibt Stiefkind der Koalitionspolitik

09. Dezember 2013 - Stichworte:

Nach den Plänen von Union und SPD sollen Milliarden in die gesetzliche Rente fließen. Doch auch die große Koalition scheint nur wenig für die Förderung der Riester-Rente übrig zu haben.

Demnach wird die Privatvorsorge in Deutschland wohl auch weiterhin das Stiefkind der Sozialpolitik bleiben. Angesichts der neuesten Rentenpläne fordern Experten nun eine Radikalreform. Sie haben sich erneut für die Einrichtung eines Pensionsfonds ausgesprochen. Insgesamt will die Schwarz-Rote Koalition eine Summe von 14 Milliarden Euro zusätzlich für die Rente ausgeben.


Rentenpläne verursachen Kosten von 825 Milliarden Euro

25. November 2013 - Stichworte:

Die Rentenpläne der großen Koalition verursachen gewaltige Kosten in der Staatskasse. Wie bekannt wurde, werden durch die geplante Mütterrente, die abschlagsfreie Rente, sowie die für Geringverdiener angedachte Mindestrente Kosten von 825 Milliarden Euro verursacht.


Rentenanstieg wird durch Mütterrente gebremst

15. Juli 2013 - Stichworte:

Langfristig soll die Mütterrente den Rentenanstieg in Deutschland bremsen. Damit hätten die Unions-Pläne in der Rentenpolitik einen negativen Nebeneffekt.

Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Magazins „Spiegel“ hervor. Demnach wird sich der Spielraum für die künftigen Rentenerhöhungen in Deutschland durch die Mütterrenten verringern. Künftig könnten Rentenerhöhungen damit deutlich geringer ausfallen als dies bislang erwartet wurde.


Mütterrente: Schäuble kündigt stufenweise Aufstockung an

In der Debatte um eine mögliche Mütterrente hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble eine stufenweise Aufstockung angekündigt. Noch in diesem Jahr sollen nach Erklärungen des Finanzministers die ersten Schritte in diese Richtung gegangen werden.

Schäuble betonte im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung, dass es unumstritten sei, dass ein entsprechender Handlungsbedarf vorhanden ist. Allerdings verwies er abermals darauf, dass der finanzielle Spielraum, der dafür vorhanden sei, auch weiterhin gering ist. Demnach kann es nicht auf einmal zu einer Angleichung kommen.


Private Altersvorsorge Vergleich