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Rente
Rente: Besonders Frauen sorgen sich um Altersarmut
Nur noch wenige Beitragszahler glauben heute an die Sicherheit der gesetzlichen Rente. Trotzdem schätzt nur die Minderheit die kritische Lage richtig ein. Experten gehen aktuell davon aus, dass die Altersarmut in den kommenden Jahren deutlich steigen wird. Vor allem Frauen sollen nach Expertenaussagen künftig von der Armut im Alter betroffen sein.
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Altersvorsorge: Die Unterschiede der Rente schrumpfen zwischen Männern und Frauen
Gegenüber den Männern holen Frauen bei der Rente langsam auf. Nach einer aktuellen Studie des Deutschen Institutes für Altersvorsorge minimiert sich der Unterschied der Renten zwischen den beiden Geschlechtern.
Aufgrund der aktuellen Zahlen gehen die Forscher davon aus, dass 70 bis 80 Prozent der Frauen der nächsten Generation mit Männern materiell gleichgestellt sind. Eine gleiche Entwicklung soll sich auch bei der Altersvorsorge zeigen. Der Grund für die sinkenden Unterschiede ist die immer besser werdende Ausbildung von Frauen.
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Riester Rente Test bei Stiftung Warentest
Die Stiftung Warentest hat die Riester-Renten in Deutschland, die als Altersvorsorge immer beliebter werden, getestet. Obwohl sie zu den sichersten Vorsorgemöglichkeiten gehören, gibt es zwischen den Angebote deutliche Unterschiede. Neben Klassikern haben die Experten auch neuere Produkte unter die Lupe genommen.
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Frauen besonders von Altersarmut bedroht
Experten rechnen damit, dass die Altersarmut in den kommenden Jahren deutlich zunehmen wird. Dabei sollen vor allem Frauen von der Armut im Alter betroffen sein. Bereits jetzt sind wesentlich mehr Frauen als Männer in Deutschland von Altersarmut betroffen. Nach einer kürzlich vorgestellten Studie der IG Metall lag die durchschnittliche Monatsrente von Frauen im Jahr 2007 bei 468 Euro.
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Rente mit 67: DGB Chef für Rücknahme
DGB-Chef Michael Sommer sprach sich in den vergangenen Tagen für den Beschluss der SPD aus, die geplante Rente mit 67 nochmals zu verschieben. Gegenüber den Medien erklärte Sommer, dass es sich um einen Schritt in die richtige Richtung handelt. Zugleich kritisierte er abermals die Entscheidung der Regierung, die Lebensarbeitszeit zu verlängern.
Rente: Beamte sollen bis 68 arbeiten
In den vergangenen Tagen sprachen sich junge Politiker für die Beamtenpension mit 68 aus und bringen demnach die Debatten um das Renteneintrittsalter erneut ins Rollen. Ökonom Raffelhüschen erklärte, dass die Pensionen von der demografischen Entwicklung deutlich stärker getroffen werden als die gesetzliche Rente.
So wird die Zahl der Staatsrentner Berechnungen zufolge innerhalb der nächsten 40 Jahre von bisher einer Million auf bis zu 1,6 Millionen steigen. Aufgrund der demografischen Entwicklungen müssen immer weniger Steuerzahler die Pensionen der Staatsrentner finanzieren.
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Eigenheim als private Altersvorsorge bevorzugt
86 Prozent der Deutschen bevorzugen das Eigenheim als private Altersvorsorge. Diese Zahl wurde im Rahmen einer Online-Umfrage der PlanetHome AG ermittelt. Bei der Umfrage wurden Verbraucher nach den eigenen Favoriten bei der Altersvorsorge befragt. Die Immobilie wird demnach auch weiterhin als Investment mit einer stabilen Wertentwicklung gesehen.
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Rente mit 67: Arbeitgeberverband kritisiert SPD
Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall wirft der SPD bei der Rente mit 67 aktuell einen Zick-Zack-Kurs vor. Gegenüber der „Passauer Neuen Presse“ beschrieb Martin Kannegiesser, Präsident des Arbeitgeberverbandes, die angesprochenen Veränderungen an der Grundsatzentscheidung als fahrlässig und populistisch.
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Höhere Rente für Langzeitarbeitslose gefordert
Herbert Rische, der Chef der Deutschen Rentenversicherung, hat sich für eine höhere Rente für Langzeitarbeitslose ausgesprochen: "Ich bin der Meinung, dass man für Langzeitarbeitslose höhere Anwartschaften in der Rente braucht", erklärte Rische gegenüber der "Rheinischen Post" in der Samstagausgabe. 2,09 Euro pro Jahr seien zu wenig. "Das ist natürlich nicht umsonst zu haben", räumte Rische schließlich ein.
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Rente aus Stein: Wohneigentum kommt an
Die „Rente aus Stein“ liegt als Altersvorsorge in Deutschland eindeutig vorn: Einer aktuellen Allensbach-Studie zufolge nennen 63 Prozent der Berufstätigen die eigene Immobilie als besonders sichere Anlageform.
Dabei haben die Berufstätigen in Westdeutschland (63 Prozent) deutlich mehr Vertrauen in die eigenen vier Wände als die in Ostdeutschland (53 Prozent). Auf dem zweiten Platz folgt die staatliche Rente bzw. Beamtenpension mit 53 Prozent, auf dem dritten Platz liegen Einnahmen aus Haus- und Grundbesitz sowie die betriebliche Altersvorsorge mit je 32 Prozent.
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