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Rente

Rente mit 63: Rehn droht mit Verfahren

24. Februar 2014 - Stichworte:

Die Bundesregierung muss sich mit ihrer Rente mit 63 nun auch auf deutlichen Widerstand aus Brüssel einstellen. Olli Rehn, Wirtschaftskommissar der EU, sieht nach eigenen Angaben die deutschen Staatsfinanzen in Gefahr.

Aufgrund der Risiken drohte Rehn nun auch mit ersten rechtlichen Schritten gegen die Rentenpläne. Es ist nicht das erste Mal, dass von Seiten der EU scharfe Kritik an den Rentenplänen der Bundesregierung geübt wird. Nun wird der Ton jedoch offenbar rauer.


DGB spricht sich gegen Stichtagsregelung aus

17. Februar 2014 - Stichworte:

Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat sich deutlich gegen eine Stichtagsregelung bei der Rente mit 63 ausgesprochen. Einige Unionspolitiker wollen vor allem durch eine Sonderregelung bei der Anrechnung von Arbeitslosigkeit eine Welle von Frühverrentungen verhindern.


Rentenniveau muss gesteigert werden

10. Februar 2014 - Stichworte:

Mit dem Reformpaket von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles wird die Gesamtarchitektur der Rente vollständig ins Wanken gebracht. Dabei muss das Rentenniveau langfristig gesteigert werden.

Eine Anhebung des Rentenniveaus ist nicht nur für die Alten von heute, sondern eben auch für die Jungen von Morgen erforderlich. Nachdem sich die große Koalition auf einen gemeinsamen Fahrplan geeinigt hat, hat Bundesarbeitsministerin Nahles überraschend schnell ein 30 Seiten langes Gesetz vorgestellt. Das Rentenpaket scheint eine Dekade für Rentner in Deutschland zu beenden.


Mehrheit der Deutschen will mit 63 in Rente gehen

03. Februar 2014 - Stichworte:

Die Mehrheit der Deutsche möchte nach den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage mit 63 in Rente gehen. Hierfür würden sie auch Abschläge in Kauf nehmen.

Anders gestaltet sich die Lage lediglich bei den Höherqualifizierten. Wie aus den aktuellen Umfrageergebnissen hervorgeht, möchte nur ein knappes Drittel aller Deutschen bis zum eigentlichen Rentenalter arbeiten. Schon vorzeitig würde sich dagegen die Mehrheit im Alter von 63 Jahren in den Ruhestand verabschieden wollen.


Rente mit 63 belastet vor allem die jüngere Generation

27. Januar 2014 - Stichworte:

Zusehends warnen Experten vor den von der Bundesregierung geplanten Rentenreformen. Sie stellen vor allem eine Belastung für die jüngere Generation dar.

Allein die Rente mit 63 belastet jeden Deutschen mit einer Summe von 200 Euro. Bereits in wenigen Jahren sollen sich die Rentenreformen mit deutlichen Belastungen bei der jüngeren Generation bemerkbar machen. Setzt sich ein Konjunktureinbruch durch, werden die Belastungen noch deutlicher zu spüren sein.


Große Koalition plant Einführung der Rente mit 63

20. Januar 2014 - Stichworte:

Die Große Koalition plant die Einführung der Rente mit 63. Von der Neuregelung wird jedoch nicht jeder Beschäftigte profitieren.

Die Einführung der Rente mit 63 gehört zu den Eckpunkten der Großen Koalition. Wie die Mütterrente wird sie aber auch eines der kostenintensivsten Projekte sein. Beschäftigte, die die Schule früh verlassen haben und daraufhin in einen Job wechselten, können künftig abschlagsfrei bereits mit 63 in Rente gehen. Damit ist die strikte Rente mit 67 nun passé.


Rente: Nahles-Pläne von Finanzministerium abgelehnt

13. Januar 2014 - Stichworte:

Das Bundesfinanzministerium hat die Pläne von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zu mehr Steuermitteln für die Rente abgelehnt. Nahles sprach sich zuletzt für die Finanzierung des Rentenpakets aus Steuermitteln aus.

Die Pläne der Sozialdemokratin erhielten nun jedoch eine klare Absage von Seiten des Finanzministeriums. Steffen Kampeter, Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium, erklärte dabei, dass Nahles künftig auf die Finanzierbarkeit ihrer eigenen Vorschläge achten müsse.


Private Vorsorge bleibt Stiefkind der Koalitionspolitik

09. Dezember 2013 - Stichworte:

Nach den Plänen von Union und SPD sollen Milliarden in die gesetzliche Rente fließen. Doch auch die große Koalition scheint nur wenig für die Förderung der Riester-Rente übrig zu haben.

Demnach wird die Privatvorsorge in Deutschland wohl auch weiterhin das Stiefkind der Sozialpolitik bleiben. Angesichts der neuesten Rentenpläne fordern Experten nun eine Radikalreform. Sie haben sich erneut für die Einrichtung eines Pensionsfonds ausgesprochen. Insgesamt will die Schwarz-Rote Koalition eine Summe von 14 Milliarden Euro zusätzlich für die Rente ausgeben.


Erhöhung der Mütter-Rente löst deutliche Kritik aus

02. Dezember 2013 - Stichworte:

Die von der Großen Koalition vorgesehene Erhöhung der geplanten Mütter-Rente löst deutliche Kritik aus. Doch auch die Rente mit 63 könnte sich laut aktuellen Befürchtungen für die Deutsche Rentenversicherung zum kapitalen Fehler entwickeln.


Rentenpläne verursachen Kosten von 825 Milliarden Euro

25. November 2013 - Stichworte:

Die Rentenpläne der großen Koalition verursachen gewaltige Kosten in der Staatskasse. Wie bekannt wurde, werden durch die geplante Mütterrente, die abschlagsfreie Rente, sowie die für Geringverdiener angedachte Mindestrente Kosten von 825 Milliarden Euro verursacht.


Private Altersvorsorge Vergleich