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Rentenbeiträge

Rente: Nahles-Pläne von Finanzministerium abgelehnt

13. Januar 2014 - Stichworte:

Das Bundesfinanzministerium hat die Pläne von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles zu mehr Steuermitteln für die Rente abgelehnt. Nahles sprach sich zuletzt für die Finanzierung des Rentenpakets aus Steuermitteln aus.

Die Pläne der Sozialdemokratin erhielten nun jedoch eine klare Absage von Seiten des Finanzministeriums. Steffen Kampeter, Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium, erklärte dabei, dass Nahles künftig auf die Finanzierbarkeit ihrer eigenen Vorschläge achten müsse.


Arbeitgeber lehnen höhere Beiträge ab

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat mögliche höhere Beiträge zur Rentenversicherung abgelehnt. Zuletzt wurden Forderungen nach Beitragserhöhungen laut, um die Ruhestandgelder absichern zu können.

Nachdem zunächst der DGB ein Rentenkonzept vorlegte, schlossen sich der Sozialverband und Ver.di an. Auch die SPD diskutierte zuletzt über eine Besserstellung der Rentner. Durch die Pläne könnten Kosten von mehreren Milliarden Euro pro Jahr entstehen. Nicht bei allen stoßen die derzeitigen Vorschläge auf Begeisterung.


Deutliche Senkung der Rentenbeiträge möglich

13. Mai 2012 - Stichworte:

Die Konjunktur hält sich nach wie vor gut und das könnte sich positiv auf die Sozialbeiträge auswirken. Experten zufolge ist es möglich, dass die Beiträge zur Renten-, Kranken- und Arbeitslosenversicherung deutlich sinken. So könnte der Beitrag zur Rentenversicherung von aktuell 19,6% möglicherweise auf 19,0% fallen. Dies bestätigten Rentenexperten gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa).


Zahlfrist für freiwillige Rentenbeiträge läuft bald aus

19. März 2012 - Stichworte:

Die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin weist darauf hin, dass Versicherte, die freiwillig Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen, nur noch bis zum 2. April 2012 Zeit haben, dies rückwirkend für das Jahr 2011 zu tun.

Indem sie freiwillige Rentenbeiträge zahlen, können Versicherte Wartezeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung erfüllen und Anwartschaften aufrechterhalten oder erhöhen. Nicht selten sichern sich Versicherte so ihren Rentenanspruch trotz verminderter Erwerbsfähigkeit. Sie sollten die Frist deshalb auf keinen Fall versäumen!


Rente: Weniger Rentenbeiträge ab 2011

26. Juni 2008 - Stichworte:

Gute Nachrichten beziehungsweise gute Aussichten. Vorstandsvorsitzender der Deutschen Rentenversicherung Bund, Alexander Gunkel sagte, dass der Beitragssatz zur Rentenversicherung ab 2001 erstmalig wieder sinken könnte. Einer Finanzschätzung nach sollen die Beiträge zur Rentenversicherung dann von aktuell 19,9 Prozent auf 19,7 Prozent, in 2012 dann sogar auf 19,2 Prozent sinken.


Streit um Rentenbeitrag beigelegt

02. April 2008 - Stichworte:

Offenbar steht die Regierung beim Streit um die zukünftigen Rentenbeiträge kurz vor einer Einigung. Medienberichten nach soll es einen Kompromiss geben, wonach die Rentenbeiträge früher sinken als Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) plante. Der Rentenbeitrag soll 2011 von derzeit 19,9 Prozent der Bruttoeinkommen auf 19,5 Prozent sinken. Im Jahr darauf sollen es dann 19,3 Prozent und 2013 dann 19,1 Prozent sein. Das geht aus einem Bericht von "Spiegel Online" hervor.


Sinken die Rentenbeiträge?

08. September 2007 - Stichworte:

Die Wirtschaft in Deutschland ist im Aufschwung und die Arbeitslosenzahlen sind so gering wie seit Jahren nicht mehr. Geringe Arbeitslosigkeit bedeutet gleichzeitig, das die Menschen, die zusätzlich in Lohn und Brot stehen auch Beiträge in die Sozialkassen des Staates zahlen.


Die Linke für Erhöhung der Rentenbeiträge

03. Juli 2007 - Stichworte:

Die neu gegründete Partei „Die Linke“ will die festgelegten Einschnitte im Rentensystem wieder rückgängig machen und hat das Ziel bis zum Jahre 2030 die Beiträge auf 28 % anzuheben. Finanziert werden soll diese Anhebung zu gleichen Teilen von Arbeitgebern und Arbeitnehmer mit jeweils 14 Prozent. Der Parteivorsitzende Oskar Lafontaine sagte zu diesen Plänen:“ Das vorhandene System ist leistungsfähig, es muss nur vernünftig angewandt werden.“


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