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Rentenbezüge

Ost-Rente steigt um 3,29 Prozent

25. März 2013 - Stichworte:

Die ostdeutschen Rentner erhalten eine deutliche Erhöhung ihrer Bezüge. Wie bekannt wurde, werden sie bereits ab dem Sommer 3,29 Prozent mehr Rente erhalten.

Anders gestaltet sich dagegen die Entwicklung bei den Rentnern in Westdeutschland. Sie werden bei der jüngsten Erhöhung beinahe leer ausgehen. Im Osten werden die Renten deutlich stärker ansteigen als in Westdeutschland. Die Erhöhung von 3,29 Prozent wird den Rentnern in Ostdeutschland zur Jahresmitte gezahlt.


Renten für ostdeutsche Männer sinken

11. Februar 2013 - Stichworte:

Die Rentenbezüge ostdeutscher Männer sinken. Nach Ansicht der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland ist das geringe Einkommen das Problem.

Wie die Rentenversicherung erklärte, werden die durchschnittlichen Auszahlbeträge von männlichen ostdeutschen Neurentnern immer niedriger. Lagen diese im Jahr 2002 in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt noch bei 953,11 Euro monatlich, beliefen sie sich 2011 nur noch auf 863,21 Euro.


CDU: Streit über Rentenanhebung für Mütter

03. Dezember 2012 - Stichworte:

In der Union ist ein Streit über die Anhebung der Renten für Mütter entstanden, deren Kinder vor dem Jahr 1992 zur Welt kamen. Annegret Kramp-Karrenbauer sprach sich für eine schrittweise Erhöhung aus.

Die CDU-Politikerin erklärte vor dem CDU-Parteitag in Hannover gegenüber der „Welt“, dass nicht alle Renten sofort angehoben werden müssen. Vorstellbar wäre nach Aussagen der Ministerpräsidentin, dass zunächst die Renten jener Mütter angehoben werden, die zwei oder auch drei Kinder zur Welt brachten.


Bundesregierung erwartet stärker steigende Renten

27. November 2012 - Stichworte:

Bis 2016 erwartet die Bundesregierung stärker steigende Renten als bislang angenommen wurde. Demnach sollen die Bezüge für die ostdeutschen Ruheständler um 11,5 Prozent steigen.

Nach Ansicht der SPD handelt es sich bei diesen Prognosen um Mondzahlen. In den letzten Jahren fielen die Rentenzuwächse nur gering aus. Nun können in Deutschland jedoch rund 20 Millionen Rentner offenbar auf stärkere Erhöhungen hoffen. Bis Ende 2016 sollen die Renten im Osten um 11,55 Prozent zulegen können. Im Westen soll sich der Zuwachs auf 8,5 Prozent belaufen.


Rentenanstieg fällt 2013 wohl nur geringfügig aus

16. Oktober 2012 - Stichworte:

Bezugnehmend auf einen Zeitungsbericht werden die Renten 2012 wohl nur geringfügig steigen. Die Altersbezüge werden in Westdeutschland wohl nur um circa ein Prozent erhöht.

Dies berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf das IfW. Als Grund nannte das Institut für Weltwirtschaft die Rezession im Jahr 2009. Durch die Rezession schrumpften die Löhne insgesamt. Bei der Berechnung der jährlichen Rentenanpassung handelt es sich bei den Bruttolöhnen und deren Entwicklung um den wichtigsten Faktor.


Rentensysteme: Unterschiede belasten Solidarität in Europa

Die Unterschiede in den europäischen Rentensystemen belasten zusehends auch die Solidarität in Europa. Nun warnen auch Ökonomen vor den sich daraus ergebenden Folgen.

Deutsche bekommen beispielsweise in der Rente nur 39,3 Prozent ihres Gehalts ausgezahlt. Bei den Griechen sind es dagegen 81,8 Prozent. Die EU möchte zunehmend die Schuldenunion ausbauen. Dadurch könnte die Solidarität nach Einschätzungen der Ökonomen jedoch überstrapaziert werden.


Viele Deutsche wissen nicht viel über die Rente mit 67

14. Oktober 2010 - Stichworte:

Nach den Ergebnissen einer repräsentativen Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge in Köln ist fast jeder zweite Deutsche davon überzeugt, dass er nicht ausreichend über die Rente mit 67 informiert wurde. Aufgrund dessen sind auch die Wissenslücken der Deutschen mit Blick auf dieses Thema groß.


2010 wird Rente ab 1.276 Euro steuerpflichtig

04. August 2009 - Stichworte:

Immer mehr Senioren mit durchschnittlichen Rentenbezügen sind von der Rentensteuer betroffen. Seit 2005 ist die Schwelle, ab der eine Rente steuerpflichtig wird, Medienberichten zufolge bei einem alleinstehenden Neurentner von 1.441 auf 1.289 Euro zurückgegangen. Ab 2010 soll sie somit bei nur noch 1.276 Euro liegen. Der schnellere Steuerzugriff ist angeblich eine Folge der Neuregelung der Rentenbesteuerung. Rentner, die bis einschließlich 2005 in den Ruhestand gingen, hatten die Hälfte ihres Altersgeldes zu versteuern, Neurentner des Jahres 2010 immerhin schon rund zehn Prozent mehr.


Vorsicht bei Rentenrechnern im Internet

30. September 2008 - Stichworte:

Angesichts der anhaltenden Rentendiskussionen sind viele Bürger verunsichert und suchen im Internet auf Antworten auf ihre Fragen. Experten warnen jedoch davor, sich blind auf die Ergebnisse so genannter Rentenrechner im Internet zu verlassen. Zahlreiche Banken und Finanvertriebe bieten mit diesen Rechnern an, die Rentenlücke (= Differenz zwischen der voraussichtlichen gesetzlichen Rente und nötigem Einkommen) zu beziffern.


Renten-Bezugsdauer in Deutschland wird immer länger

15. Juli 2008 - Stichworte:

In Deutschland wird durchschnittliche Rentenbezugsdauer immer länger, was die Deutsche Rentenversicherung Bund am Dienstag in Berlin bestätigte. Das geht aus einem entsprechenden Bericht der «Bild»-Zeitung (Dienstagausgabe) hervor.

Dem Blatt zufolge hat die Bezugsdauer für Alters- und Erwerbsminderungsrenten 2007 bei 17,4 Jahren gelegen, bevor das durchschnittliche Sterbealter von 76,6 Jahren erreicht wurde. 1995 waren es 15,8 Jahre, bevor die Rente im Alter von 75,3 Jahren wegfiel.


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