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Renteneintrittsalter

Flexible Rentenübergänge werden nur verhalten genutzt

Der Anteil der älteren Arbeitnehmer hat sich in den vergangenen Jahren erheblich erhöht. Für die Meisten beginnt der Ruhestand trotzdem mit dem Renteneintrittsalter.

Wie aus aktuellen Zahlen hervorgeht, nutzen in Deutschland bislang nur wenige die flexiblen Rentenübergänge. Dabei würde sich für viele die Weiterbeschäftigung, ohne dass sie dabei Rente beziehen, lohnen. Auszahlen würde sie sich vor allem auf finanzieller Seite. In den vergangenen Jahren ist in keinem anderen EU-Land der Anteil von älteren Menschen im Job so stark gestiegen wie hierzulande.


Flexi-Rente soll bis Jahresende ausgearbeitet werden

Wie ein Sprecher des Arbeitsministeriums erklärte, soll die angekündigte Flexi-Rente bis Jahresende ausgearbeitet werden. Der Flexi-Rente sollte eine ergänzende Altersvorsorge entsprechen.


53 Prozent der Bundesbürger befürworten Renteneintritt vor 60

05. August 2013 - Stichworte:

Insgesamt 53 Prozent der Bundesbürger sprechen sich für einen Renteneintritt vor dem 60. Geburtstag aus. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GfK.

Obwohl der Spaß am Beruf bei den meisten Deutschen groß ist, will der Großteil nicht bis 65 Jahre durchhalten. Klar scheint den Meisten jedoch durchaus zu sein, dass die Altersgrenzen weiter steigen werden. 87 Prozent der Deutschen erklärten in der Umfrage der GfK, dass sie ihren Beruf an den Nagel hängen möchten, bevor sie 65 Jahre alt sind.


Deutsche erwarten Eintritt in Frührente

Rund die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland rechnet nach eigenen Angaben nicht damit, bis zu einem Alter von 67 Jahren arbeiten zu können. Insbesondere Arbeitnehmer, die in körperlich anstrengenden Berufen arbeiten, rechnen mit der Frührente.

Dabei wird das stufenweise eingeführte Renteneintrittsalter von 67 Jahren von den meisten Arbeitnehmern gefürchtet und für unrealistisch gehalten. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund durchgeführt wurde. Seit Anfang 2012 wird das Renteneintrittsalter von 67 Jahren schrittweise eingeführt.


Enquete-Kommission fordert Rente mit 69

18. März 2013 - Stichworte:

Während die SPD auch weiterhin mit der Rente mit 67 ringt, wird von der Regierungskoalition bereits der nächste Testballon auf den Weg gebracht. Wie bekannt wurde, wird von einer Enquete-Kommission des Bundestags nun die Rente mit 69 gefordert.


Thul: Rente mit 70 ist falsch

Der Juso-Landesvorsitzende Sebastian Thul hat die von den JU-Landesverbänden Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland geforderte Rente mit 70 als falsch bezeichnet. Wie bei der Rente mit 67 sei sie nicht mehr als eine faktische Rentenkürzung.


OECD: Rente mit 67 nicht ausreichend

Nach Einschätzungen der OECD ist die Rente mit 67 noch nicht ausreichend. Um zukünftig die Finanzierung der sozialen Systeme sichern zu können, müsse das Renteneintrittsalter weiter angehoben werden.

Der Grund dafür ist nach Ansicht der OECD die steigende Lebenserwartung der Menschen. Bezugnehmend auf einen aktuellen Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sei eine Anhebung in 28 von insgesamt 34 OECD-Ländern bereits geplant oder sogar beschlossen.


Ratgeber der Verbraucherzentralen zum früheren Renteneintritt

Die Verbraucherzentralen haben einen aktualisierten Ratgeber zum Thema "Vorzeitig in Rente gehen" herausgegeben, der seit kurzem online und bei den einzelnen Verbraucherzentralen erhältlich ist. Der Ratgeber kostet 12,40 (inkl. Versand- und Portokosten) und gibt wichtige Antworten auf Fragen, die sich Verbraucher stellen, wenn sie überlegen, vor dem offiziellen Renteneintrittsalter in den Ruhestand zu gehen.


Die Hälfte der Rentner hätte gerne länger gearbeitet

04. April 2012 - Stichworte:

Wie eine nun veröffentlichte Forsa Umfrage ergab, fühlen sich viele Rentner so fit, dass sie sich vorstellen können, auch noch länger als die gesetzliche Altersgrenze gearbeitet zu haben. 54% der Befragten hätten durchaus gern noch länger ihren Beruf ausgeübt. Der Aussage, sich mit 65 Jahren noch zu jung für die Rente zu fühlen, stimmten 49% zu. Von den befragten Rentnern sind 85% der Überzeugung, dass flexible Arbeitszeitmodelle bei der längeren Ausübung ihres Berufs hilfreich wären.


Allianz-Chef: Rente mit 67 nicht ausreichend

24. Januar 2012 - Stichworte:

Der Chef des Versicherungskonzerns Allianz, Michael Diekmann, schätzt ein Renteneintrittsalter von 67 Jahren langfristig als für zu niedrig ein. Nach Aussagen von Diekmann reicht die Rente mit 67 momentan zwar aus, langfristig seien jedoch flexiblere Modelle wichtig.


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