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Rentenpolitik

Gewerkschaften fordern radikalen Kurswechsel in der Rentenpolitik

09. Februar 2009 - Stichworte:

Für das Wahljahr 2009 fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund einen radikalen Kurswechsel in der Rentenpolitik. DGB-Vize Annelie Buntenbach erklärte zum Auftakt der Kampagne "Rente muss zum Leben reichen", dass nach den aktuellen Berechnungen in Zukunft jeder dritte Rentner Altersbezüge erhält, die auf dem Niveau der Grundsicherung liegen. Deshalb lautet die Forderung des DGB, dass die Parteien die Themen Rente und Altersarmut in den Wahlkampf einbeziehen.


Rüttgers fordert Ende der Rentendebatte

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) kritisierte massiv die erneute Forderung einer Anhebung des Rentenalters von 67 auf 70 Jahre und rief zu einem Ende der Renten-Debatte auf.

Rüttgers warnte vor der Gefahr, dass die Armut alter Menschen in Deutschland künftig wieder deutlich zunehmen wird. Gegenüber der WAZ sagte er, "Wenn wir wollen, dass die Menschen die Rente mit 67 akzeptieren, dürfen nicht ständig neue Zahlen wie auf einem Basar gehandelt werden".


Note ungenügend für Rentenpolitik der Bundesregierung

18. August 2007 - Stichworte:

Die Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen hat im Auftrag des ZDF Politbarometers eine Umfrage durchgeführt in der es um die Beurteilung der Kompetenz und der Leistung der Koalition aus SPD und CDU/CSU geht. Bei der durchgeführten Befragung geht es unter anderem um Themen wie die wirtschaftliche Entwicklung, Hartz IV, Mindestlohn und Rentenpolitik.


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