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SED Opfer

220 Stasi-Mitarbeiter versuchen SED-Opferrente zu kassieren

18. Februar 2009 - Stichworte:

Die im September 2007 eingeführte SED-Opferrente sollte eigentlich den politisch Verfolgten, die mindestens sechs Monate zu DDR-Zeiten in Haft verbrachten sowie gewisse Einkommensgrenzen nicht überschreiten, helfen. Jedoch versuchen in Sachsen bislang 220 ehemalige Stasi-Mitarbeiter, diese Entschädigung trotz ihrer Vergangenheit zu kassieren.


SED-Opferrente: über 7700 Bewilligungen in Sachsen

04. August 2008 - Stichworte:

Vor rund 11 Monaten wurde die SED-Opferente eingeführt und seitdem wurden in Sachsen 7726 Anträge bewilligt. Wie der Sprecher des Regierungspräsidiums Chemnitz, Olaf Weiß am Montag sagte, wurde aber auch in 560 Fällen eine Ablehnung ausgesprochen. Die Gründe für die Ablehnungen lagen in einer zu kurzen Haftzeit oder einem zu hohen Einkommen. Andere Ablehnungsgründe gab es demnach nicht.


SED Opfer Rente – Auszahlung ab September 2007

29. August 2007 - Stichworte:

Die neue Regelung der Sonderrente für ehemalig inhaftierte SED-Opfer wird heute im Bundesgesetzblatt veröffentlich und Tritt damit in Kraft. Die Sonderrente in Höhe von 250,00 Euro monatliche erhält jeder, der in der DDR oder in der sowjetischen Besatzungszone mindestens 6 Monate als politische Gefangener in Haft gesessen hat.


Opferrente von Bundesrat angenommen

09. Juli 2007 - Stichworte:

Der Bundesrat hat auf seiner heutigen Sitzung der Opferrente zugestimmt und damit steht fest, dass ehemalige politische Häftlinge des DDR-Regimes zukünftig eine so genannte Opferrente von 250 Euro monatlich erhalten.


SED Opfer Rente

10. Juni 2007 - Stichworte:

Union und SPD haben heute deutliche Verbesserungen bei den Pensionen für SED-Opfer beschlossen. Ein Gesetzentwurf, den der Bundestag diese Woche noch verabschieden will, sieht somit eine monatliche Pension von 250 Euro vor. Voraussetzung für den Bezug ist allerdings, dass das Einkommen unter 1.035 Euro liegt und der Empfänger mindestens sechs Monate in DDR-Haft saß. Die Renten sollen laut Focus jetzt nicht mehr angerechnet werden. Somit steigt auch die Zahl der Anspruchsberechtigten auf 42.000


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