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SPD

SPD spricht sich für Stabilisierung des Rentenniveaus ohne Gesetzeingriff aus

13. November 2012 - Stichworte:

Die SPD hat sich dafür ausgesprochen, das Renten-Niveau ohne einen Eingriff in das geltende Gesetz vorzunehmen. Von Seiten der SPD wurde der geplanten Lebensleistungsrente, die von der schwarz-gelben Koalition beschlossen wurde, nun das Modell der Solidarrente gegenübergestellt.


Rente gilt auch weiterhin als unsicher

25. September 2012 - Stichworte:

Die Rente in Deutschland gilt auch weiterhin als unsicher. Derzeit setzt sich die SPD-Führung mit einem hastigen Renten-Reparaturbetrieb auseinander.

Mit den Konzepten der Sozialdemokraten werden sich jedoch die Knackpunkte bei der Rente in Deutschland nur schwer beheben lassen. In der Vergangenheit war die SPD sowohl an den Hartz-Reformen als auch an der Rente mit 67 beteiligt. Heute tut sich die Partei zusehends schwer mit beiden Entscheidungen und sucht nach Lösungswegen. Dabei sind sowohl die Hartz-Reformen als auch die Rente mit 67 Rentenkürzungsprogrammen gewesen.


Rente mit 67 umstrittenes Thema bei der SPD

09. August 2010 - Stichworte:

Obwohl die SPD die Rente mit 67 in der Großen Koalition mitbestimmt hat, zeichnet sich nun teilweise eine Abkehr von der Erhöhung des Rentenalters bei den Sozialdemokraten ab. Medienberichten zufolge hat sich SPD-Parteichef Sigmar Gabriel am Wochenende klar gegen die Einführung der Rente mit 67 ausgesprochen, wenn die Quote der Erwerbstätigen bei den über 60-Jährigen auf so geringem Stand bleibt wie es heutzutage der Fall ist.


SPD kritisiert Konzept der Rente mit 67

07. Dezember 2009 - Stichworte:

Zweifel in Hinsicht auf die Rente mit 67 bei der SPD: Das Konzept der Rente mit 67 stellt Andrea Nahles, die neue SPD-Generalsekretärin, in ihren Grundsätzen in Frage. Gegenüber der "Bild am Sonntag" sagte Nahles, die Rente mit 67 sei keine Antwort für alle Menschen. "Wir brauchen eine individuelle Ausstiegsperspektive je nach Leistungsfähigkeit des Einzelnen ab 60", so die SPD-Generalsekretärin weiter.


Müntefering verteidigt Rente mit 67

21. Oktober 2008 - Stichworte:

Auf dem viertägigen Kongress der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in Berlin verteidigte der am Samstag wiedergewählte SPD-Vorsitzende Franz Müntefering die Rente mit 67 Jahren. Allerdings plädierte er auch für Regelungen zum flexiblen Altersübergang, damit hier auch auf individuelle Bedürfnisse eingegangen werden kann.


Rürup: Rentenpläne der SPD falsches Signal

18. Juni 2008 - Stichworte:

Bert Rürup, Vorsitzender des Sachverständigenrates der Bundesregierung, kritisierte heute den SPD-Beschluss zur Altersteilzeit.

Rürups Meinung nach ist eine Verlängerung der staatlich geförderten Altersteilzeit ein falsches Signal. Im Deutschlandfunk bemängelte Rürup, dass der Vorschlag letztlich nur wieder eine Subvention mit dem Ergebnis sei, «dass sich Betriebe auf Kosten der öffentlichen Hand von älteren Arbeitnehmern trennen können».


Altersteilzeit: SPD will Verlängerung bis 2015

14. Juni 2008 - Stichworte:

Ende 2009 soll die Regelung der staatlich geförderten Altersteilzeit auslaufen, aber nicht wenn es nach der SPD geht. Die Sozialdemokraten wollen diese befristet bis 2015 verlängern. Die SPD setzt allerdings voraus, dass Unternehmen die dadurch freigewordenen Stellen mit Berufsanfängern besetzt.


SPD Schreiner ist gegen die Erhöhung des Renteneintrittsalters

18. April 2008 - Stichworte:

Für alle Menschen, die unter die Neuregelung des Renteneintrittsalters fallen ist diese Regelung oft ein Graus. So soll man nach der aktuellen Regelung statt bis 65 jetzt bis zum stattlichen Alter von 67 Jahren voll arbeiten. Ottmar Schreiner, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD will dagegen jetzt ankämpfen. Die Diskussion um die Rente mit 67 flammt also erneut auf. Die meisten Menschen in Deutschland wissen bereits, dass Ihr Lebensstandard im Alter durch die gesetzlichen Renten kaum mehr gehalten werden kann.


Keine Zwangsrente für Arbeitslose mehr

29. November 2007 - Stichworte:

Hartz IV Empfänger werden nun nicht mehr in die sogenannte Zwangsrente geschickt und erleiden somit auch keine so große Einbußen mehr in der Rente. Darauf einigten sich Union und SPD am Donnerstag in Berlin.

Ältere Arbeitslose unterlagen bisher der sogenannten 58er Regelung, sprich wer 58 Jahre alt ist und Arbeitslos ist wurde nicht weiter vermittelt, bzw. konnte darauf verzichten und solange Geld von der Arbeitsagentur beziehen bis er in Rente geht. Diese Regelung soll nun zum Jahresende auslaufen.


Einigung bei Mindestlohn und Frühverrentung

29. November 2007 - Stichworte:

Zwischen den beiden Regierungsparteien Union und SPD gab es in den letzten Wochen viele Meinungsverschiedenheiten im Bezug auf den Mindestlohn für Postbedienstete und die Frühverrentung. Berichten zur Folge soll es jetzt zu einer Einigung gekommen sein. Damit wären zwei wesentliche Themen der Bundesregierung, die in den letzten Wochen zu vielen Diskussionen geführt hatten, vom Tisch.


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