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Studie

BdV kritisiert Riester-Studie von Ortmann

29. Mai 2012 - Stichworte:

Der Altersvorsorge-Experte Mark Ortmann kam in einer kürzlich vorgestellten Studie zu dem Ergebnis, dass sich Riester-Renten sehr wohl lohnen und teilweise eine höhere Rendite abwerfen als DAX-Investitionen. Diese Studie wird vom Bund der Versicherten e.V. (BdV) allerdings scharf kritisiert, BdV-Vorstandsvorsitzender Axel Kleinlein geht sogar soweit, zu sagen, dass die Verbraucher mit dieser Studie "getäuscht und verunsichert" werden.


Studie des Max-Planck-Instituts fordert Rente mit 72

13. Februar 2012 - Stichworte:

Mit 67 Jahren in Rente? Das kann nach Meinung von Forschern des Max-Planck-Instituts in Rostock keine dauerhafte Lösung sein. Wie eine aktuelle Studie des Instituts ergeben hat, werden Menschen ab 2050 bis zu ihrem 72. Lebensjahr arbeiten müssen, um das Renteneintrittsalter zu erreichen. Nur so könne "die Funktion des Rentensystems erhalten bleiben", heißt es in der Studie. Auch die EU-Kommission plant das Rentenalter heraufzusetzen. Sie möchte das Renteneintrittsalter künftig an die Lebenserwartung koppeln. Die Pläne sollen in dieser Woche vorgestellt werden.


Studie zeigt: Größte Sorge ist die Rente

11. Dezember 2008 - Stichworte:

Heute wurden neue Ergebnisse einer Jenaer Dauerstudie im Landtag vorgestellt. In Thüringen ist die Botschaft angekommen, dass zusätzlich für das Alter privat vorgesorgt werden muss. Die Studie ergab, dass rund 75 Prozent der erwerbsfähigen Einwohner Thüringens sich nicht mehr allein auf die staatliche Rente verlassen. Nur wenige der für den aktuellen Thüringen-Monitor Befragten gaben an, dass sie immer noch auf die alleinige staatliche Rente vertrauen. Zwei Drittel der Befragten, die ihre finanzielle Lage selbst als schlecht angaben, betreiben eine private Altersvorsorge.


Deutsche Bürger schränken private Altersvorsorge deutlich ein

07. Oktober 2008 - Stichworte:

Eine am Dienstag veröffentlichte Studie der Postbank zeigt, dass die Deutschen ihre private Altersvorsorge derzeit sehr stark einschränken. Die monatlichen Ausgaben für die Absicherung im Alter neben der gesetzlichen Rente sind auf den niedrigsten Stand seit 2005 gefallen. Laut der Studie legen die Deutschen aktuell nur noch 188 Euro pro Monat für die Altersvorsorge zurück. Im vergangenen Jahr waren es noch 202 Euro. Die Zahl der Berufstätigen, die zusätzlich zur staatlichen Rente auch privat vorsorgen möchten, ging im Vergleich zum Vorjahr um sieben Prozent zurück.


Überschätzen die Bundesbürger die gesetzliche Rente?

15. Juli 2007 - Stichworte:

Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass viele Bundesbürger die gesetzliche Altersvorsorge überschätzen und der Meinung sind besser für das Alter versorgt zu sein, als es tatsächlich der Fall ist.

Professor Manfred Weber von Bundesverband deutscher Banken (BdB) fordert daher, dass es eine bessere Information über die Altersvorsorge geben muss. Die Studie hat ergeben, dass fast 70 Prozent der Bürger, die heute noch nicht im Ruhestand sind, auch in Zukunft nicht mehr für die Altersvorsorge tun wollen als bisher.


Die Bayern tun nicht genug für die Rente

15. Juni 2007 - Stichworte:

Die Notwendigkeit, privat für die eigene Rente vorzusorgen wird seit kurzem viel diskutiert und das Bewusstsein bei den Bundesbürgern hierfür wächst. Eine aktuelle Studie hat jetzt ergeben, dass die Menschen im Freistaat Bayern mit diesem Thema allerdings zu sorglos umgehen.

Als Ergebnis der Studie kann man feststellen, dass viele Menschen in Bayern im Alter nicht genug Einkommen haben werden, um Ihren Lebensstandart zu halten. Die Bürger allerdings schätzen ihre Situation lange nicht so ernst ein, wie sie ist.


Private Altersvorsorge Vergleich