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Union

Rüttgers fordert höhere Rente für Geringverdiener - Union sagt Nein

21. April 2008 - Stichworte:

Jürgen Rüttgers (CDU) forderte am Wochenende eine Änderung der Rente nach dem Vorbild des Arbeitslosengeldes I. Aktuell bekommen Arbeitnehmer, welche 35 Jahre lang geringe Beiträge gezählt hätten, eine Rente die nicht höher ist als die Grundsicherung. der CDU Politiker ist der Meinung, dass das nicht sein kein.


Union will Rentenerhöhung stoppen

13. April 2008 - Stichworte:

Der Wirtschaftsflügel der Union will die geplante Rentenerhöhung nun noch in letzter Sekunde stoppen. Nach der Kabinettsentscheidung für die außerplanmäßige Erhöhung der Renten von 1,1 Prozent bekommt Kanzlerin Angela Merkel von ihrer eigenen Partei massive Kritik. Der Vorsitzende der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, warf ihr vor, zur „Machtkanzlerin“ geworden und von zentralen Parteigrundsätzen abgewichen zu sein.


Union schlägt Modell zur Sicherung von Altersarmut vor

16. Januar 2008 - Stichworte:

Medienberichten zufolge fordert der rentenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Peter Weiß, eine Korrektur der Riester-Rente für Geringverdiener. Sein Vorschlag „Modell zur Sicherung von Altersarmut" besagt, dass die private und betriebliche Altersvorsorge nur zu 50% mit der Grundsicherung verrechnet werden soll, so dass die Bürger sich darauf verlassen könnten, dass jemand mit privater Altersvorsorge im Alter immer mehr Geld hat, als jemand, der nur die Grundsicherung erhält.


Keine Zwangsrente für Arbeitslose mehr

29. November 2007 - Stichworte:

Hartz IV Empfänger werden nun nicht mehr in die sogenannte Zwangsrente geschickt und erleiden somit auch keine so große Einbußen mehr in der Rente. Darauf einigten sich Union und SPD am Donnerstag in Berlin.

Ältere Arbeitslose unterlagen bisher der sogenannten 58er Regelung, sprich wer 58 Jahre alt ist und Arbeitslos ist wurde nicht weiter vermittelt, bzw. konnte darauf verzichten und solange Geld von der Arbeitsagentur beziehen bis er in Rente geht. Diese Regelung soll nun zum Jahresende auslaufen.


Einigung bei Mindestlohn und Frühverrentung

29. November 2007 - Stichworte:

Zwischen den beiden Regierungsparteien Union und SPD gab es in den letzten Wochen viele Meinungsverschiedenheiten im Bezug auf den Mindestlohn für Postbedienstete und die Frühverrentung. Berichten zur Folge soll es jetzt zu einer Einigung gekommen sein. Damit wären zwei wesentliche Themen der Bundesregierung, die in den letzten Wochen zu vielen Diskussionen geführt hatten, vom Tisch.


Kritik an weiterer Förderung der betrieblichen Altersvorsorge

Für die Pläne von Franz Münterfering, die betriebliche Altersvorsorge auch über das Jahr 2009 hinaus zu fördern gab es sowohl von Seiten der Arbeitgeber als auch der Arbeitnehmer viel Zuspruch. Auch die CDU begrüßt den Vorschlag Münterferings.

Seitens der gesetzlichen Krankenkassen und der Sozialverbände gab es jedoch Kritik an den Plänen und es wurde von hohen Beitragsausfällen in der Sozialversicherung gewarnt. Die Vorsitzende des Spitzenverbandes des Ersatzkassen, Doris Pfeiffer sprach von „erheblichen finanziellen Verlusten“ und dass es um „nicht unerhebliche Einnahme“ gehe, die den Kassen fehlen würden.

Auch seitens des Sozialverbandes Deutschland wurde die Entscheidung kritisiert. Die Entgeltumwandlung ohne Beiträge würde nicht nur zu geringeren Rentenansprüchen bei den Versicherten führen sondern auch zu geringeren Rentenansprüchen. Belastet seien davon vor allem Arbeitnehmer und Rentner.

Münterfering soll bei dem Ende der staatlichen Förderung zum Umdenken gekommen sein, da eine aktuelle Studie belegt, dass die Förderung ein wesentlicher Erfolgsfaktor der betrieblichen Altersvorsorge ist.


SED Opfer Rente

10. Juni 2007 - Stichworte:

Union und SPD haben heute deutliche Verbesserungen bei den Pensionen für SED-Opfer beschlossen. Ein Gesetzentwurf, den der Bundestag diese Woche noch verabschieden will, sieht somit eine monatliche Pension von 250 Euro vor. Voraussetzung für den Bezug ist allerdings, dass das Einkommen unter 1.035 Euro liegt und der Empfänger mindestens sechs Monate in DDR-Haft saß. Die Renten sollen laut Focus jetzt nicht mehr angerechnet werden. Somit steigt auch die Zahl der Anspruchsberechtigten auf 42.000


Rente mit 67 Warnung der CDU an die SPD

02. Juni 2007 - Stichworte:

Seit einigen Tagen ist die Diskussion um die Rente mit 67 in den Reihen der SPD neu entfacht, obwohl die Anhebung des Rentenalters bereits beschlossene Sache ist. Bevor die Änderung durchgesetzt werden konnte hatte es bereits viele Diskussionen gegen und die Rente mit 67 war und ist bis zum Ende umstritten.


Doch keine Rente mit 67 ?

31. Mai 2007 - Stichworte:

Die Rente mit 67 ist ist nun doch scheinbar keine beschlossene Sache. Die Reform steht erneut auf der Kippe. Bei Union und SPD wächst die Bereitschaft, eine Ausstiegsklausel aus dem Gesetz zu nutzen. Laut SPD-Vorsitzende Andrea Nahles ist ein Ausstieg aus der Rente mit 67 nicht ausgeschlossen. Grundvoraussetzung für die Umsetzung der Reform sei ein aufnahmefähiger Arbeitsmarkt für Ältere.


Private Altersvorsorge Vergleich