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Zwangsrente

EU-Sozialbericht: Rente für Mütter und Arbeitslose

05. März 2009 - Stichworte:

Laut dem aktuellen EU-Sozialbericht kann sich eine Babypause im Berufsleben in vielen EU-Staaten negativ auf die spätere Rentenzahlung auswirken: In Deutschland und vier anderen EU-Staaten erhöhen sich die Rentenansprüche bei einem einzigen Jahr Babypause zunächst, und in Österreich beläuft sich dieser Anstieg sogar auf 2%, aber in fast allen Ländern wird die Rente mit dem zweiten und dritten Jahr Erziehungsurlaub spürbar niedriger. In Deutschland müssen Mütter in diesem Fall mit einem Minus von über 2% rechnen.


Minijobs schützen nicht vor Zwangsrente

11. März 2008 - Stichworte:

Minijobs sind beliebt und so mancher Empfänger von ALG II (Hartz IV) würde im Alter ab 60 lieber einen solchen annehmen, als von der Bundesregierung mit 63 in die Zwangsrente geschickt zu werden. Eine neue Verordnung des Bundesarbeitsministeriums solle aber genau das verhindern und die ALG II Empfänger mit Minijob dazu zwingen, schon mit 63 die Altersrente zu beantragen. Bei der Hartz IV Zwangsrente wird dann mit teils erheblichen Abschlägen zu rechnen sein.


Änderungen beim Arbeitslosengeld I und der Zwangsrente

15. Februar 2008 - Stichworte:

Vom Bundesrat wurde am Freitag einen Verlängerung des Arbeitslosengeld I Bezugs beschlossen und ältere Langzeitarbeitslose werden vor einer Zwangsverrentung mit verringerten Bezügen vor dem 63. Lebensjahr geschützt.

Wie heute beschlossen wurde, erhalten Arbeitslose ab 50 Jahren nach dem neuen Gesetz das am bis zu 15 Monate anstatt wie bisher höchstens zwölf Monate Arbeitslosengeld I. Das Arbeitslosengeld wird am letzten Einkommen bemessen. Arbeitslose über 55 Jahre erhalten wie bisher bis zu 18 Monate Arbeitslosengeld. 58-Jährige erhalten jetzt bis zu zwei Jahre Arbeitslosengeld.


Keine Zwangsrente für Arbeitslose mehr

29. November 2007 - Stichworte:

Hartz IV Empfänger werden nun nicht mehr in die sogenannte Zwangsrente geschickt und erleiden somit auch keine so große Einbußen mehr in der Rente. Darauf einigten sich Union und SPD am Donnerstag in Berlin.

Ältere Arbeitslose unterlagen bisher der sogenannten 58er Regelung, sprich wer 58 Jahre alt ist und Arbeitslos ist wurde nicht weiter vermittelt, bzw. konnte darauf verzichten und solange Geld von der Arbeitsagentur beziehen bis er in Rente geht. Diese Regelung soll nun zum Jahresende auslaufen.


Einigung bei Mindestlohn und Frühverrentung

29. November 2007 - Stichworte:

Zwischen den beiden Regierungsparteien Union und SPD gab es in den letzten Wochen viele Meinungsverschiedenheiten im Bezug auf den Mindestlohn für Postbedienstete und die Frühverrentung. Berichten zur Folge soll es jetzt zu einer Einigung gekommen sein. Damit wären zwei wesentliche Themen der Bundesregierung, die in den letzten Wochen zu vielen Diskussionen geführt hatten, vom Tisch.


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