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Altersarmut
Rente: Gut gelaunt und optimistisch in den Ruhestand
Der Großteil der deutschen Bundesbürger blickt dem eigenen Ruhestand zuversichtlich entgegen und denkt nicht an Krankheiten oder eine eventuelle Pflegebedürftigkeit. Nur 36 Prozent befürchten zudem Altersarmut.
89 Prozent der Bundesbürger versprechen sich laut einer aktuellen Studie vom Ruhestand vor allem mehr Zeit für Freunde, Familie und für die eigenen Hobbys. Im Rahmen der Studie vom F.A.Z.-Institut und dem Versicherer Gothaer gaben weniger als die Hälfte der Befragten an, dass sie im Alter mit schweren Krankheiten oder Pflegebedürftigkeit rechnen.
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Rente: Besonders Frauen sorgen sich um Altersarmut
Nur noch wenige Beitragszahler glauben heute an die Sicherheit der gesetzlichen Rente. Trotzdem schätzt nur die Minderheit die kritische Lage richtig ein. Experten gehen aktuell davon aus, dass die Altersarmut in den kommenden Jahren deutlich steigen wird. Vor allem Frauen sollen nach Expertenaussagen künftig von der Armut im Alter betroffen sein.
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Frauen besonders von Altersarmut bedroht
Experten rechnen damit, dass die Altersarmut in den kommenden Jahren deutlich zunehmen wird. Dabei sollen vor allem Frauen von der Armut im Alter betroffen sein. Bereits jetzt sind wesentlich mehr Frauen als Männer in Deutschland von Altersarmut betroffen. Nach einer kürzlich vorgestellten Studie der IG Metall lag die durchschnittliche Monatsrente von Frauen im Jahr 2007 bei 468 Euro.
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Rentenversicherungschef plädiert für mehr Schutz vor Altersarmut
Herbert Rische, Chef der Deutschen Rentenversicherung, hat sich für mehr Unterstützung für Menschen mit geringem Einkommen ausgesprochen. Gegenüber der "Rheinischen Post" (Ausgabe von 21.08.09) sagte Rische, dass man sich um die Gruppe der Geringverdiener besonders kümmern müsse. Dazu zählten Geringverdiener, Erwerbsgeminderte, Langzeitarbeitslose und nicht anderweitig abgesicherte Selbstständige.
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Sozialverband spricht sich für bessere Rente für Geringverdiener aus
Als Maßnahme gegen Altersarmut hat sich der Sozialverband Deutschland (SoVD) für die Einführung von Freibeträgen bei der Rente ausgesprochen. Am vergangenen Freitag stellte der Verbandspräsident Adolf Bauer in Berlin ein Konzept vor, nach dem Geringverdiener, die ihre Rentenbezüge mit Leistungen der Grundsicherung aufstocken müssen, einen Teil ihrer gesetzlichen Rente anrechnungsfrei behalten dürfen. Sollten Senioren ihr ganzes Leben lang im Niedriglohnbereich gearbeitet haben, bekämen sie dem Konzept zufolge eine über dem Grundsicherungsniveau liegende Rente.
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Rische: Frühestens 2010 wirkt sich Krise auf Rente aus
Nach Einschätzung des Präsidenten der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herbert Rische, wird sich die aktuelle Wirtschafts- und Finanzkrise frühestens 2010 spürbar auf die Finanzsituation der Rentenversicherung auswirken. Gegenüber der "Passauer Neuen Presse" erklärte Rische, dass die Rentenversicherung die Krise noch gut abfedern könne, da die Bundesagentur derzeit für Arbeitslose 80% der vorherigen Rentenbeiträge zahlt. Deshalb erwarte er, dass sich eine negative Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt frühestens im nächsten Jahr auf die Einnahmen der Rentenversicherung auswirkt.
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Deutsche Rentenversicherung: Altersarmut muss vermieden werden
Die Deutsche Rentenversicherung mahnt eine Strategien zur Vermeidung von Altersarmut an. Rentenversicherungs-Präsident Herbert Rische sagte am Dienstag in Berlin, dass dazu auch auch eine Aufstockung der Rentenbeiträge für Langzeitarbeitslose gehört.
Festlegen dazu wie viel die Bundesagentur für Arbeit (BA) zusätzlich an die Rentenversicherung, wollte sich Rische allerdings nicht. Zudem ist er für eine zusätzliche Absicherung des Risikos von Invalidität, hier schlägt er die Riester Rente sowie die Betriebsrente vor.
Der Chef des DGB bestätigt es: Deutsche Rentner werden immer ärmer
Der Deutsche Gewerkschaftsbund bestätigt aktuell was wir alle wohl schon seid einiger Zeit geahnt haben. Die Renten decken schon in Kürze nicht mehr den eigenen Lebensstandard im Alter und die private Zusatz-Absicherung wird immer wichtiger.
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Altersarmut in Deutschland
Der Deutsche Gewerkschaftsbund warnt vor einer drohenden Altersarmut in Deutschland. Zur Zeit habe die letzte Rentner-Generation in den allermeisten Fällen noch ein auskömmliches Einkommen, sagte DGB-Chef Michael Sommer. Das wird sich allerdings schon in einigen Jahren deutlich anders verhalten. Nach einer am Montag in Magedeburg von der SPD veröffentlichten Studie ist mittelfristig mit eine starken Zunahme der Altersarmut in Ostdeutschland zu rechnen.
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Altersarmut – immer mehr ein Thema
Nach Japan sind wir Deutschen diejenigen, die am allerwenigsten in ihr staatliches Rentensystem vertrauen. Eigentlich ist inzwischen jeder Zweite Deutsche davon überzeugt, dass er seinen Lebensstandard im Alter ein wenig herabsetzen muss. Angst vor Altersarmut wächst. Um diesen Zustand jedoch zu vermeiden, investieren rund 70 Prozent der Erwerbstätigen in eine private Altersvorsorge. Vor ein paar Jahren sah die Allgemeinheit noch den Staat in der Rolle des Hauptverantwortlichen für die Rente. Doch das hat sich mittlerweile komplett geändert.
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