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Träume und Wirklichkeit im Rentenalter

19. September 2007 - Stichworte:

Eine Studie der „Stiftung für Zukunftsfragen“ hat jetzt ergeben, dass der Unterschied zwischen Träumen und Wirklichkeit beim Leben im Rentenalter massiv auseinanderdriftet. Die Studie hat ergeben, dass etwa 80 Prozent der Berufstätigen davon träumen, im Alter viel und weit zu reisen. Die Gegenwart sieht allerdings ganz anders aus. Etwa 70 Prozent der aktuellen Rentner bleiben zu Hause.

Für die Studie wurden 2.000 Menschen befragt, die im Alter über 14 Jahre waren. Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass Menschen egal in welchem Alter sie sich befinden das Gefühl haben müssen, gebraucht zu werden. Insbesondere bei älteren Menschen ist der Sinnfaktor besonders stark ausgeprägt, wobei jüngere ihren Schwerpunkt auf den Spaß im Leben legen.

Auch die demographische Entwicklung spiegelt sich in der Studie wieder. Als Alt gilt man in Deutschland demnach erst ab einem Alter von 71,6 Jahren. Menschen im „besten Alter“ haben vor allem den Wunsch nach einem aktiven und produktiven Altern. Das Bild vom alten Menschen, der „zwischen Lehnstuhl und Butterfahrt“ schwankt ist demnach längst überholt.



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